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18 Mrz

«Es hat sich gezeigt, dass der aktuelle Weg und die Grundlage für die Saison stimmen!»

Rang elf nach exakt 54:00 Minuten über 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen: So lautete das zufriedenstellende Resultat für Profi-Triathlet Maximilian Schwetz aus Erlangen/ Saarbrücken. Der Sponser-Sportler zeigte sich erfreut über seine Leistungen am ersten Weltcup der Triathlon-Saison 2018 in Mooloolaba (Australien).

«Mit dem Wettkampf kann ich voll zufrieden sein», sagte Schwetz nach dem Zieleinlauf. «Verbessern kann man immer etwas, aber alle drei Disziplinen liefen vollkommen ok. Und man muss auch sehen, dass das Rennen wirklich topbesetzt war für einen Weltcup. Es hat sich wieder gezeigt, dass der aktuelle Weg und die Grundlage für eine gute Saison stimmen.»

Schwimmen bei hohem Wellengang und ein «Berglauf»
Los ging es mit einem Schwimmen bei hohem Wellengang. «Das sorgt regelmäßig für einigermaßen Chaos, aber ich hatte schnell eine gute Position und habe auch beim Ausstieg die richtige Welle erwischt», berichtete der 27-Jährige von der ersten Disziplin. Er entstieg dem Wasser als Fünfter mit wenigen Sekunden Rückstand zur Spitze. Diesen Rückstand fuhr Schwetz auf dem Rad schnell auf, aber anstatt der erhofften Flucht in einer Spitzengruppe entwickelte sich – «wie fast immer bei Weltcup-Rennen» – eine geschlossene Radgruppe, da auch das große Feld schnell den Anschluss nach vorne schaffte.

Den Wechsel in die Laufschuhe absolvierte Schwetz im vorderen Drittel und fand sich nach der ersten von drei Laufrunden, in der sich das Feld sortiert hatte, Im Bereich seines späteren Endranges wieder. «Der Laufkurs bestand vereinfacht ausgedrückt aus einem Part den Berg hoch und dann halt wieder hinunter. In der dritten Runde musste ich hinauf dann langsam kämpfen, aber den elften Platz hatte ich sicher.»

Nun ist der Blick gleich auf das nächste Rennen gerichtet, das am 24. März in New Plymouth (NZL) stattfinden wird. Auch hier steht ein Weltcup auf dem Programm und bei diesem will Schwetz sich für weitere Rennen in der Triathlon-WM-Serie (WTS) qualifizieren. «Mein Ergebnis hier in Mooloolaba hätte laut sportlichen Kriterien der Deutschen Triathlon Union für eine WTS-Nominierung ausgereicht, aber laut der Richtlinien zählen für die weitere Saison erst die Wettbewerbe, die nach dem 17. März ausgetragen werden.»

Foto: zVg Management Maximilian Schwetz

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