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17 Nov

Für Maximilian Schwetz heisst das Ziel: Olympia in Tokio 2020

In 2019 will Sponser-Sportler Maximilian Schwetz konstant gute Ergebnisse erzielen und weiter an seinem Ziel der Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio 2020 arbeiten. Und da Sommersportler bekanntlich im Winter gemacht werden, hat er das Training nach drei Wochen Pause wieder aufgenommen.

Das Triathlonjahr 2018 ist für Profi-Triathlet Maximilian Schwetz aus Kirchhain nicht gänzlich optimal verlaufen. Der 27-jährige Sponser-Sportler konnte einige Podiumsplatzierungen in Kontinentalcup-Rennen, bei der Deutschen Meisterschaft und auch in der Triathlon-Bundesliga erringen. Hinzu kamen einige gute Resultate im Weltcup. Doch die Saison war auch gekennzeichnet von Schwankungen, sein einziger Auftritt in der höchsten Triathlonserie, der World Triathlon Series (WTS), in Abu Dhabi endete auf Rang 34.

«2018 musste ich die Planung von Trainingssteuerung und Wettkämpfen mehrfach ändern, da die Deutsche Triathlon Union ihre Qualifikations- und Nominierungskriterien für die WTS eher flexibel gestaltete», blickt Schwetz nicht ohne Ironie noch einmal zurück. Eigentlich hatte er die WTS-Qualifikation bereits im März 2018 abgesichert, doch der Verband machte ihm einen unerwarteten Strich durch die Rechnung. «Neues Jahr, neue Chancen», hakt er die letzten zwölf Monate bezüglich dieses Themas ab.

Vielmehr will er mit Leistungen überzeugen und hat nach einem Aktiv-Urlaub mit Wanderungen in der Slowakei und seiner Studien-Heimat, der Schweiz, auch wieder «richtig Bock auf Triathlon». Zum ersten Mal seit vier Jahren konnte er früh im Jahr die Saisonpause einläuten. «Deswegen konnte ich auch die drei Urlaubswochen fast komplett auf Training verzichten und entspannen. Es ist ja noch Zeit bis zu den Wettkämpfen», lacht er. In den letzten Jahren hatte Schwetz – auch wegen der DTU – bis Anfang November immer noch Wettkämpfe in Asien gemacht. Somit kann er dieses Jahr die Vorbereitung erholter und effizienter angehen.

Erster Fokus liegt auf der Umstellung der Lauftechnik
Der Trainingsstart ist zudem noch nicht mit allzu intensiven Einheiten gespickt. Der Fokus zu Beginn ist allgemeines Training und Verletzungsvorbeugung, bedeutet: viel Grundlagenarbeit in langsamerem Tempo, technische Weiterentwicklung und ergänzendes Athletik- und Krafttraining. Speziell will Schwetz seine Lauftechnik umstellen. «In den letzten beiden Jahren bin ich immer mehr über die Ferse gelaufen. Ich möchte jetzt aber wieder zurück zu meiner Technik, die ich in den ersten Jahren meiner Triathlon-Karriere hatte: Nur auf dem Vorfuss laufen. Das ist schneller, aber halt auch fordernder für die Waden. Ich hoffe, so wieder an meine Laufzeiten von meinen besten Saisons anknüpfen zu können.»
Insgesamt steht die Rennplanung von Schwetz noch nicht, aber er wird weiter seine Teams in der Triathlon-Bundesliga und im französischen Grand Prix unterstützen. Ebenso steht das erste Trainingslager fest. Im Januar und Februar wird er im namibischen Sommer in Windhoek weilen und dann den Weltcup in Kapstadt (Südafrika, 9./10. Februar 2019) bestreiten.

Der nächste Wettkampf wird indes kein Triathlon. Beim Silvesterlauf in Trier, traditionell sehr stark besetzt, testet Schwetz, inwieweit seine Lauftechnik bereits funktioniert.

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