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Der Schweizer Ultraläufer Maik Becker wird ab September 2018 in sieben Monaten ganze sieben Multi-Stage-Läufe auf allen sieben Kontinenten der Welt bestreiten. » Alles über seinen «Run for Children»
10 Sep

«Die Saison hätte nicht besser laufen können!»

Die beiden Triathleten Andreas Kolditz und Björn Ullrich berichten von ihrem «Grande Finale» bei der O-See Challenge in Zittau und blicken in launigen Worten auf ihre Saison zurück. Wer Andi und Björn nicht kennt: Die beiden treten in Triathlon- und Social-Media-Kreisen vor allem als «Elbtriharmonie Hamburg» in Erscheinung.

«Kurz ein paar kleine Worte von unserer Seite zu den beiden wichtigsten Events im #TeamAndiundBjoern. Auch wenn das Schwimmen beim Ironman Hamburg am Ende gecancelt wurde, so war das Wetter perfekt und Andi hoch motiviert. Wenn schon nicht schwimmen, dann wenigsten das Ziel von 5 bzw. SUB5-Stunden auf 180 km dingfest machen. Gesagt, getan! Mit 4:46 Stunden war er mehr als zufrieden. Der hohen Geschwindigkeit musste Andi dann leider aber beim anschließenden Marathon Tribut zollen. Wie dem auch sei, für den ersten Ironman in einer Gesamtzeit von 09:15:03 ist Andi zufrieden. Da es allerdings keine richtige Langdistanz war, müssen Björn und Andi wohl noch einmal ran.

Der Plan, während des Ironmans voll auf Eigenverpflegung mit Sponser zu setzen, hat wunderbar funktioniert. Am Ende blieben sogar einige Gels übrig, da Andi ernährungstechnisch keinen weiteren Bedarf mehr hatte. Super!

Björn hatte sich als IM-Alternative überlegt, zwei Tage vor dem Ironman die Strecke Dresden-Hamburg in einem Ritt zu bestreiten. Mit mehr oder weniger kleinen Blessuren fand das Abenteuer nach insgesamt ca. 19 Std in Hamburg ein erschöpftes, aber stolzes, Ende.

Die O-See Challenge sollte dann aufgrund von Björns Absage zum Ironman der interne Wettkampf der Saison zwischen Björn und Andi werden. Bereits beim Schwimmen zeichnete sich ab, dass wir beide gut drauf waren. Mit nur wenigen Sekunden Abstand verließen wir beide das Wasser und gingen auf die Radstrecke. Andis kleinen Vorsprung konnte Björn allerdings recht zügig einholen und eröffnete somit den Wettstreit auf dem Rad. Leider waren Andis Attacken ergebnislos- hier fehlten ihm doch einfach die MTB-Skills, und der Ironman Hamburg machte sich dann doch recht schnell bei den Bergauffahrten bemerkbar. Das oberste Ziel, dass wir beide im Ziel ankomme, konnten wir unter zwei Stunden erreichen. Was für ein geiles Event und eine andere Art des Triathlons! Für Björn gehört das Race ja seit jeher zum festen Bestandteil seines Wettkampfkalenders. Andi dagegen hat definitiv Blut geleckt und wird in der kommenden Offseason bzw. für die neue Saison öfter zum MTB greifen, um beim nächsten Crosstriathlon konkurrenzfähig zu sein.

Wie unsere kommende Saison aussieht, können wir noch nicht sagen. Wir sind gerade noch am Sortieren, wo die Reise 2019 hingehen soll. Was wir aber sagen können, dass es natürlich das eine oder andere Highlight im typischen #TeamAndiundBjoern-Stil geben wird!

Wir können es gar nicht oft genug sagen: Danke für eure Unterstützung! Wir sind mega stolz, SPONSER als Partner zu haben und sind in Sachen Sporternährung vollstens überzeugt!»

Fotos: zVg von Elbtriharmonie Hamburg

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