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Der Schweizer Ultraläufer Maik Becker wird ab September 2018 in sieben Monaten ganze sieben Multi-Stage-Läufe auf allen sieben Kontinenten der Welt bestreiten. » Alles über seinen «Run for Children»
28 Aug

Für einen unvergesslichen Laufgenuss zählt jedes Detail

Am Jungfrau-Marathon sind zweifelsohne ein gut trainierter Körper und ein mental starker Kopf nötig, wenn man über die Distanz von 42,2 km mit 1830 Hm erfolgreich sein will. Mindestens ebenso entscheidend für den Wettkampferfolg ist jedoch auch die Ernährungsstrategie. Wer unterwegs zu wenig isst und trinkt, riskiert einen Hungerast und damit Leistungseinbussen – und kann im schlimmsten Fall die wunderschöne Streckenführung von Grindelwald auf die Kleine Scheidegg durch die imposante Bergwelt gar nicht vollumfänglich geniessen. Folgende Punkte gilt es bei der Ernährung am Jungfrau-Marathon zu beachten:

Die ersten 25 km auf der Jungfrau-Marathon-Strecke steigen nur leicht an und lassen deshalb ein recht schnelles Lauftempo zu. Um jedoch auf dem anspruchsvollen zweiten Streckenabschnitt, wenn es steil in die Höhe geht, keinen Einbruch zu erleiden, ist es nötig, sich von Anfang an regelmässig zu verpflegen. Die Sportgetränke der Schweizer Sportnahrungsfirma SPONSER, welche an den Verpflegungsständen gereicht werden, liefern wertvolle flüssige Energie sowie Elektrolyte. Da sie säurefrei und mild aromatisiert sind, belasten sie den Magen nicht und stossen auch bei hoher Anstrengung nicht sauer auf. Wer nicht am absoluten Limit läuft, nimmt von Beginn weg an jeder Verpflegung ein paar Schlucke zu sich und stärkt sich mit einem Bissen Banane oder Sportriegel.

Spätestens ab Kilometer 20 macht es Sinn, neben Sportgetränken weitere hochkonzentrierte Energie in Form von Liquid Energy Gels (gibts von SPONSER in salziger Ausführung sowie süss mit Koffein) zuzuführen. Schliesslich steht das Pièce de Résistance beim Jungfrau-Marathon noch an. Um die anspruchsvollen Höhenmeter genussvoll und ohne Einbrüche zu absolvieren, langt man nun am besten an jedem Verpflegungsstand zu und gönnt sich je nach individuellem Salzgelust auch mal eine Bouillon, einen salzigen Gel oder einen Bissen vom herzhaften Salty&Nuts-Riegel. Viele Läufer schwören zu Ende eines Marathons jeweils auf Cola. Dagegen ist nichts einzuwenden, solange man weiss, dass man die Kohlensäure auch unter Belastung gut verträgt.

Ernährungstipps im Fall von Muskelkrämpfen
Wer im Wettkampf häufig unter Muskelkrämpfen leidet, sollte generell auf ausreichend Flüssigkeits- und Salzzufuhr achten. Darüber hinaus lohnt es sich, einen kleinen Muscle Relax-Shot im Running-Belt dabei zu haben. (Diesen kann man im Marathon-Village am SPONSER-Stand besorgen.) Im Falle eines Muskelkrampfes wirkt die sauer-bittere Lösung, die an Essiggurkensaft erinnert, sehr rasch krampflösend.

» Download Jungfrau-Marathon-Verpflegungsplan

Foto: Swiss-Image zVg von Jungfrau-Marathon

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