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17 Dez

«Es ist immer eine Herausforderung, die Zielscheiben zu treffen!»

In der Serie «Die letzten Stunden vor dem Start» erklären Spitzensportler und sportliche Teams, die im Wettkampf auf Sponser-Produkte vertrauen, wie sie die letzten Stunden vor dem Wettkampf verbringen. Heute gewährt uns die Biathletin Dunja Zdouc, welche derzeit in Leogang/Salzburg lebt, einen Blick hinter die Kulissen. Die 23-Jährige konnte letztes Jahr den 11. Platz im Einzel bei den Biathlon Heim-Weltmeisterschaften in Hochfilzen und den 5. Platz mit der Mix-Staffel bei der WM in Oslo 2016 bejubeln. Darüber hinaus hat die Österreicherin bei verschiedenen Junioren-EM bzw. -WM fünf Medaillen gesammelt.

Dunja, welche wichtigen Wettkämpfe stehen bei Dir in der kommenden Biathlon-Saison an?

Da ich noch kein Fix-Ticket für den Weltcup habe, ist mein erstes Großes Ziel, mich bei den internen Qualifikationsrennen durchzusetzen. Danach möchte ich im Weltcup meine best mögliche Leistung abrufen, um mich für die Olympischen Spiele im Februar zu empfehlen.

Kannst Du uns erläutern, wie bei Dir die letzten 4-6 Stunden vor dem Wettkampf-Start typischerweise aussehen? 

Für die letzten Stunden vor dem Wettkampf habe ich eine Routine entwickelt. Dazu gehören neben einer Mahlzeit einnehmen und dem Rucksack packen auch ein paar Trockenanschläge mit der Waffe, wo der ruhige aber zugleich zügige Ablauf mit dem Gewehr noch kurz verinnerlicht wird. Sobald wir im Biathlonstadion sind, wird mit den Technikern der schnellste Ski eruiert und die Waffe auf die jeweiligen Bedingungen eingeschossen. Danach begebe ich mich zum Aufwärmen, um meinen Körper auf den Wettkampf vorzubereiten und mit ein paar letzten Tipps der Trainer kann das Rennen in Angriff genommen werden.

Wie ernährst Du Dich in den letzten Stunden vor dem Start? Gibt es Dinge oder Produkte, die für Dich vor keinem Wettkampf fehlen dürfen?

Es hängt stark von der Wettkampfzeit ab. Meist sind die Rennen am Nachmittag, somit kann ich vor dem Rennen noch ein leichtes Mittagsessen zu mir nehmen. Etwa eine Stunde vor dem Start esse ich aber gern noch ein paar Bissen meines Haferbreis. Unmittelbar vorm Wettkampf nehme ich «Liquid Energy» von Sponser zu mir. Ein tolles Produkt, welches ich nicht mehr missen möchte!

Was würdest Du nie vor einem Wettkampf zu Dir nehmen?

Nüsse!

Macht Dir die Nervosität vor wichtigen Rennen zu schaffen? Wie gehst Du damit um?

Mit Atemübungen halte ich meine Nervosität im Zaum und wenn das nicht mehr hilft, telefoniere ich mit meiner Sportpsychologin. Etwas Restnervosität, die sowieso verfliegt, sobald das Rennen begonnen hat, ist aber erlaubt. Beim Stehendschießen ist es wichtig, bei seinen eigenen 5 Scheiben zu bleiben und sich nicht vom Drumherum ablenken zu lassen. Es ist immer eine Herausforderung die Zielscheiben zu treffen, auch wenn sie noch immer die gleiche Größe wie im Training haben.

Hast Du ein bestimmtes Ritual, das vor einem wichtigen Wettkampf zum Einsatz kommt? Oder einen Glücksbringer, der immer dabei sein muss?

Ich höre beim Aufwärmen gerne Musik, um mich ein bisschen vom Trubel abzuschotten. Ein kleiner Talisman in Form eines Stoffwichtels ist aber auch stets dabei.

Fotos: Ernst Wukits.de (Nr. 1) / Mario Danzl (Nr. 2) / zVg (Nr. 3) alle Bilder zVg von Dunja Zdouc

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