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06 Jun

Hart umkämpftes WM-Race

Nach einem harten, umkämpften Wettkampf konnte ich mich auf dem 25. Rang klassieren und die ersten diesjährigen WM-Punkte einfahren. Obwohl ich mein eigentliches ambitioniertes Ziel der Top 15 Klassierung um gut 15 Sekunden verpasste, bin ich mit dem Resultat nicht unzufrieden. Die momentane Dichte an der Weltspitze ist unglaublich hoch und auch in Madrid waren von den 65 bestklassierten Athleten der Welt deren 63 am Start.

Der Auftakt beim Schwimmen verlief etwas harzig, ich kämpfte mich aber durch und konnte den Rückstand in Grenzen halten, so dass ich gleich zu Beginn der anspruchsvollen Radstrecke in die grosse Verfolgergruppe reinfahren konnte. Zusammen mit Sven Riederer (neben mir der einzige Schweizer, der es aufgrund der Position in der Weltrangliste überhaupt ins 65 köpfige Startfeld schaffte) und nur wenigen weiteren Athleten sorgte ich für das Tempo in unserer rund 42 Mann starken Gruppe.

Trotzdem wuchs der Vorsprung der 12 Athleten an der Spitze auf uneinholbare 2 Minuten an bis zum Ende des Radabschnittes. Für mich ist es einfach unerklärlich, wie sogenannte Favoriten auch in solchen Situationen sich nicht überwinden können, zumindest für ein paar wenige Sekunden Führungsarbeit zu verrichten! Der Beginn der 10km war harzig und ich fand keinen guten Rhythmus, dafür konnte ich mich aber danach stetig Position um Position nach vorne arbeiten.

Letztendlich fehlte mir heute jedoch der «Turbo» der letzten zwei Weltcuprennen, um auch die letzten Sekunden zu einer Top Rangierung zurück zu erkämpfen. Bereits in 2 Wochen geht es weiter mit der WM-Serie und dem Race in Kitzbühel, wo ich dann hoffentlich den Turbo wieder zünden kann!

Mehr über Ruedi Wild’s Erfolg in Madrid gibts auf TriSuisse und auf Triathlon.org !

 

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