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16 Aug

«Alle Sportler im Team verbindet die innige Liebe zum Radsport in all seinen Facetten!»

Bei den 24-h-Weltmeisterschaften im Mountainbiken hat sich das MTB Team Oppenau in bestechender Form gezeigt und gleich mehrere Titel in verschiedenen Kategorien nach Hause gefahren. Grund genug, einmal bei Team-Manager Axel Hauser in Erfahrung zu bringen, was es mit den ausdauerndern und erfolgreichen Bikern aus Oppenau im Schwarzwald auf sich hat…

Wer verbirgt sich hinter dem MTB Team Oppenau?

Hinter dem MTB Team Oppenau verbirgt sich eine Gruppe von jungen, motivierten Radsportlern aus Oppenau im mittleren Schwarzwald. Wir sind ca. 25-30 aktive Mountainbiker im Alter zwischen 12 und 50 Jahren, wobei der Grossteil der Fahrer zwischen 20 und 30 Jahre alt ist. Einige Athleten sind tatsächlich schon seit der Team-Gründung im Jahre 2005 bei uns engagiert! Alle Sportler des MTB Teams Oppenau verbindet die innige Liebe zum Radsport in all seinen Facetten. Natürlich sind wir hauptsächlich auf unseren leichten Mountainbikes unterwegs und auf die Bereiche Cross-Country und Marathon spezialisiert, doch im Winter wird auch das Rennrad zum oft gewählten Weggefährten, sowie im Urlaub das Downhill-Fully.

Trainiert Ihr gemeinsam im Schwarzwald?

Unser Trainingsgebiet ist das Renchtal, das sich über eine Länge von 20 Kilometern von Oberkirch bis Bad Griesbach erstreckt und in dessen Mitte Oppenau, der Teamsitz, liegt. Das Renchtal bietet uns optimale Trainingsvoraussetzungen: neben kilometerlangen flowigen und kniffligen Singletrails haben wir auch lange und harte Anstiege, sowie viele breite Forstwege zum gemütlichen Rollen. Im Winter wird neben dem örtlichen Kraftraum auch oft die nahe Langlaufloipe und das Hallenbad zum Ausgleichtraining angesteuert. Für alle Wettkampfsportler ab dem Jugendalter stehen pro Woche meist 2-3 offizielle Trainingstermine im Teamverband an; 2-3 Mal pro Woche trainiert jeder Sportler individuell nach seinem Trainingsplan.

Setzt sich Euer Team vorwiegend aus Amateursportlern zusammen oder habt Ihr auch Spitzensportler unter Euch?

Unser Team besteht aus Amateursportlern, die zwar alle regelmäßig an regionalen und überregionalen Rennveranstaltungen teilnehmen, aber keinen Spitzensport in dem Sinne betreiben, dass das Mountainbiken ihren Lebensmittelpunkt darstellt. Alle gehen einer geregelten Arbeit nach oder gehen noch zur Schule und haben eben ein, je nach Sportler, mehr oder weniger zeitintensives Lieblingshobby.
Auch gibt es in unserem Team keine Vollsponsorings – das heißt jeder trägt finanziell zu großen Teilen seine Kosten selbst. Bei unseren jüngeren Sportlern sind da natürlich die Eltern die Großinvestoren. Nur wenige unserer Sportler haben eine Lizenz beim BDR (Bund Deutscher Radfahrer); die meisten fahren Hobbyrennen. Nur einer unserer Sportler ist aktuell im Baden-Württembergischen Landeskader in der Jugendklasse.

Wie kam es überhaupt zur Gründung des Teams?

Alle Fäden des MTB Teams laufen früher, sowie auch noch heute, bei der Familie Hauser in Oppenau zusammen. Vor 12 Jahren kamen drei Jugendliche auf den Familienvater und Sportlehrer Axel Hauser zu und fragten an, ob er sie für ein Bergrennen, das im Renchtal traditionell am 3. Oktober stattfindet, trainieren könnte. Die drei Jungs hatten an diesem Rennen schon im Vorjahr teilgenommen und erkannt, dass sie, um besser zu werden, strukturiert trainieren müssen. Axel Hauser sagte zu und auch seine Frau und seine drei Töchter stiegen ein – das MTB Team Oppenau war geboren. Von anfangs einem Training am Freitagmittag und nur einer Handvoll Jugendlichen, wuchs das Team immer weiter an und entwickelte sich weiter.

Wer leitet das Team heute?

Axel Hauser, seine Frau und seine drei mittlerweile erwachsenen Töchter steuern auch heute noch das Geschehen im Team. Trainingspläne, Wettkampfvorbereitungen, Organisation von Trainingslagern und Rennwochenenden, Nachwuchsarbeit, Materialbestellungen, Öffentlichkeitsarbeit, etc. Jeder aus der Familie hat seinen Bereich, für den er zuständig ist.

Welches sind Eure größten sportlichen Erfolge?

Obwohl wir, wie schon erwähnt, hauptsächlich CC-Rennen und kurze Marathons fahren, konnten wir unsere bisher größten Erfolge bei 24-Stunden-Rennen feiern. Das Hauser-Damen-Quartett bestehend aus Andrea, Julia, Saskia und Lena Hauser wurde im Jahre 2015 Europameister im 24-Stunden-Rennen im 4er-Team. 2017 ist es uns nun gelungen gleich zwei Weltmeistertitel von der 24-Stunden-WM in Finale Ligure mit nach Hause zu nehmen. Andrea und Julia Hauser wurden Weltmeisterinnen bei den 2er-Teams und bei den Herren im 4er Team konnten sich Sascha Hauf, Roman Schindler, Andreas Stephan und Matthias Müller den Titel sichern. Und bei den 12-h-Stunden Europameisterschaften in Dießen am Ammersee haben die Damen mit Rang 2 und 3 gefinisht. Das ist natürlich schon eine tolle Sache und wäre ohne den ganzen Support von Teamkollegen, Sponsoren und Familien gar nicht zu leisten gewesen.

Was, glaubt Ihr, gab an der 24-h-WM in Finale Ligure den Ausschlag für Eure Überlegenheit?

Zum einen ist die Strecke in Finale Ligure technisch sehr anspruchsvoll. Da unsere Sportler von klein auf sehr intensiv Techniktrainings absolvieren und aufgrund ihrer CC-Einsätze ruppige Strecken gewohnt sind, konnten wir hier wertvolle Sekunden gewinnen; und diese Sekunden summieren sich über 24 Stunden dann natürlich sehr gewinnbringend auf. Zum anderen haben wir uns über den ganzen Tag hinweg sehr sinnvoll verpflegt.

Wie sieht Euer Verpflegungskonzept bei so langen Wettkämpfen wie der 24-h-WM aus?

Neben Sport-Drinks, die die notwendigen Mineralstoffe und auch Kohlenhydrate lieferten, gab es auch Riegel, hochkonzentrierte Energy-Gels, Salz-Kapseln und Koffeinbooster, um zu jeder Tages- und Nachtzeit topfit zu sein. Die Produkte von Sponser waren also dabei unerlässlich. Wobei man die gute italienische Pasta natürlich auch nicht verschweigen darf! Wichtig ist es natürlich viele Kohlenhydrate aufzunehmen; egal ob in fester oder flüssiger Form. Jeder Sportler ist hier auch anders gestrickt. Der eine verträgt es gut zwischendurch eine Portion Nudeln mit Soße zu essen, der andere setzt eher auf Riegel, Hefezopf und Bananen. Was in den letzten Stunden immer gut funktioniert sind Energy-Gels, da sie sehr schnell die notwenige Energie liefern und auch gut verträglich sind.

Welches sind Eure Lieblingsprodukte von Sponser?

Das ist sicherlich von Sportler zu Sportler verschieden. Julia Hauser hat zwei Favoriten. Zum einen ist das der Cereal Energy Plus Riegel in der Geschmacksrichtung Cranberry. Geschmacklich und von der Konsistenz her einfach top und ideal als kleiner, energieliefernder Snack vor den Trainingseinheiten. Zum anderen nutzen alle Sportler des Teams die Liquid Energy-Gels in Tubenform. Diese sind sehr gut verträglich und für Ausdauersportler, die auf eine ständige Energiezufuhr angewiesen sind, einfach unerlässlich. Zudem sind sie als Tube gut im Trikot zu transportieren und müssen aufgrund ihrer Wiederverschließbarkeit auch nicht in einem Zug geleert werden.

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