23 Mai

Trainingslager und erste Rennerfolge

Für das zehntägige Trainingslager des toMotion Nachwuchs Teams (TNT) hatte die Teamleitung im südfranzösischen Apt zwei Ferienhäuser angemietet. Dort drehte sich Mitte April alles um die Themen Fitness, Ausdauer, Spritzigkeit, Fahrtechnik und mentale Stärke.

Gemeinsam mit neun Betreuern und Begleitern genossen die sechs toMotion-Nachwuchstalente die Sonne der Provence und erkundeten die Trails rund um Apt. Die zehn Tage hatte es allerdings in sich – sportlich wie kulinarisch, und das Teambuilding kam auch nicht zu kurz. Der Tag begann mit Kraft-Stabilitätstraining, später folgten Fahrtechnikübungen, Intervalltraining am Berg oder Grundlagenausdauer-Einheiten mit anschließenden Trailabfahrten. Auch vier Einheiten Mental-Coaching mit Uwe Vogt standen auf dem Trainingsplan. Abends wurde dann für alle gekocht – abwechselnd von der Jugend und von den Senioren. «Wir TNT-Fahrer hatten unser eigenes Haus. Somit verbrachten wir die zehn Tage alle zusammen, hatten viel Spaß und wuchsen mehr und mehr zusammen», so Sven Rothfuß.

Höhepunkt der Woche war eine lange Ausfahrt, bei der das Teambuilding im Vordergrund stand. Sie führte von Apt auf den Mont Ventoux und wieder zurück: 135 km und 3400 Höhenmeter, hauptsächlich über Trails und Schotterwege. «Um 9:30 Uhr sind wir gestartet und um 23:30 Uhr waren wir wieder zurück», berichtet Teamchefin Andrea Potratz. «Unterwegs gab es dann auch einige Defekte zu reparieren. Es war aber eine tolle Tour und alle haben gut zusammen gehalten». «Die Tour auf den Mont Ventoux war mein persönliches Highlight», erinnert sich Nicky Zankl. «Leider kamen wir nicht ganz defektlos durch – die Pannen konnten jedoch meistens schnell behoben werden, nicht zuletzt durch unsere «MaXalami» und auch durch die Zusammenarbeit im Team. Am Ende des Tages war es ein sehr gutes Gefühl, wieder an unserem Haus anzukommen und es gemeinsam geschafft zu haben.»

«Das Trainingslager war super, mir fehlen dazu die Worte, was Andrea und das ganze Team auf die Beine gestellt haben», fasst Louis Loschonsky die gemeinsame Zeit in der Provence zusammen. Wie erfolgreich die toMotion-Jungracer in den letzten Monaten trainiert haben, zeigte sich in den vergangenen zwei Wochen bei den ersten Saisonrennen. Kurz nach seiner Rückkehr aus der Provence stand der 17-jährige Niklas Zankl beim Auto Brosch Marathon in Kempten am Start. Auf der 39-km-Distanz war er von allen teilnehmenden toMotion-Fahrern der schnellste und fuhr nach 1:24:47,2 h auf Platz 2 der U19-Kategorie. Eine Woche später nahmen Sven Rothfuß und Marla Krauss die Schönbuch Trophy im schwäbischen Herrenberg in Angriff. Auf der Langstrecke mit 48 km und 900 hm war Rothfuß sechstschnellster Fahrer des Herren-Gesamtklassements und erkämpfte sich damit Platz 3 in der Hauptklasse Herren. Marla Krauss sicherte sich Rang 2 in der Hauptklasse Damen und Platz 6 des Damen-Gesamtklassement. Beide Jung-Racer trugen damit auch zum Sieg von toMotion Racing by black tusk in der Herren- und Damen-Teamwertung bei. Rund 400 km weiter südlich bestritt David Gerstmayer die Ronda Extrema des Riva Bike Marathons. Der 20-jährige Münchner hatte sich für Riva einen Podiumsplatz vorgenommen. Über 90 km und 3880 Höhenmeter musste er aufgrund eines technischen Defekts jedoch zahlreiche «Trailrunning»-Passagen einlegen und verfehlte dadurch mit Rang 4 der U23- Kategorie knapp den angestrebten Platz auf dem Podest.

Teamchefin Andreas Potratz vom Lindauer Trainingsspezialisten toMotion ist vollauf zufrieden: «Das Trainingslager war ein voller Erfolg. Sportlich gesehen, aber auch gerade auch im Bereich Teambuilding. Das Camp hat die Fahrer noch mal richtig zusammen geschweißt. Auch die ersten Rennergebnisse zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind und die richtigen Fahrer/innen im Team haben.»

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