07 Nov

«Die Winterpause haben sich alle verdient!»

Sieben Renntage durch die Wildnis Südafrikas – ein einzigartiges Erlebnis für Teammitglieder des von Sponser unterstützten Lindauer Mountainbike-Rennstalls toMotion Racing by black tusk. Nun ist das Cape Pioneer 2016 zu Ende und die Erinnerungen an Krankheit und Strapazen werden überdeckt durch die Eindrücke von warmer Gastfreundschaft, einzigartigen Naturerlebnissen und sportlichen Erfolgen.

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Obwohl sie gesundheitlich angeschlagen ins Rennen gingen, erkämpften sich Max Friedrich und Danièle Troesch in der Mixed-Gesamtwertung, ebenso wie Sabine Stampf in der Damen-Einzel-Wertung jeweils einen Podiumsplatz. Auch die anderen toMotion-Teammitglieder nahmen Top-Ten-Platzierungen mit nach Hause.

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Am vorletzten Samstag ging der Cape Pioneer Trek 2016 mit einer vergleichsweise kurzen Etappe zu Ende. Im Ziel der schnellen Schlussetappe ließen die Fahrerinnen und Fahrer die Sektkorken knallen. Insgesamt hatten sie in den sieben Tagen über 500 Kilometer und fast 10.000 Höhenmeter bewältigt. Ein langes, hartes Rennen, das die Teilnehmer mit Temperaturen von mitunter mehr als 35 °C immer wieder an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit brachte. Max Friedrich und Danièle Troesch fuhren erkältungsbedingt nur «bei 80 % unserer Leistungsfähigkeit», so Friedrich. Nichtsdestotrotz glänzten die beiden mit einer sehr konstanten Leistung und beendeten sechs der sieben Tagesetappen auf Platz 3 der Mixed-Wertung. So konnten sie sich auch in der Gesamtwertung über einen Podiumsplatz freuen – dicht gefolgt von ihren Teamkollegen. Gwenda Rüsing und Jens Schönhofen pendelten bei den Tagesergebnissen zwischen den Plätzen 4 und 5. Auf der Schlussetappe waren sie gemeinsam mit ihren Teamkollegen unterwegs und standen am Ende mit Platz 3 auf dem Tagespodium.

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Das dritte Mixed-Duo von toMotion Racing, Sabine Loacker und Uwe Koch, zeigte seine stärkste Tagesleistung auf Etappe 4, bei der es auf Platz 7 der Mixed-Wertung ins Ziel rollte. Auf dem 94 km langen Weg von George an der Küste nach Oudtshoorn in der Klein Karoo Halbwüste war an diesem Tag der Montagu-Pass über die Outeniqua-Bergkette zu bewältigen. In der Gesamtwertung landeten Loacker und Koch auf Rang 9. Harald Friedrich, der ebenso wie einige Teamkollegen einen hartnäckigen Husten mit ins Rennen nahm, steigerte sich im Verlauf der Woche und rückte bei seinen Tagesergebnissen von Platz 11 auf Platz 8 der Herren-Einzel-Wertung vor. Damit nahm er in der Gesamtwertung am Ende Platz 10 mit nach Hause. Bei den Einzelfahrerinnen zeigte Sabine Stampf eine starke Leistung. Nachdem sie beim Prolog und den ersten beiden Etappen dreimal auf Platz 2 gefahren war, hatte sie an Tag vier Defektpech und finishte auf Rang 4. Mit zwei weiteren zweiten Plätzen an den letzten beiden Tagen holte sie sich jedoch ihren Podiumsplatz zurück und freute sich am Ende über Platz 3 der Damen-Gesamtwertung. «Es war ein tolles und unvergessliches Event», fasst sie das Abenteuer Cape Pioneer Trek zusammen. «Eine tolle Teamleistung!», freut sich Trainerin Andrea Potratz. «Schade, dass alle krank waren, sonst wäre sicherlich noch mehr drin gewesen. Aber von fünf Teams bzw. Einzelfahrern zwei auf dem Gesamtpodium zu haben und alle unter den Top Ten, das ist schon eine tolle Leistung. Jetzt können alle zufrieden in die Winterpause gehen – die haben sie sich redlich verdient!»

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Fotos: Oakpics.com

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