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24 Okt

bierFachartikel von Ernährungswissenschaftler Asker Jeukendrop

Wer kennt es nicht? Dieses herrliche Durst-Gefühl nach einem langen Ausdauertraining auf dem Rad. Stundenlang ging es mit Kette rechts über Berge und Hügel, Intervalleinheiten wechselten sich mit lockeren Pedalumdrehungen ab. Am Ende des Trainings erwartet einen eine erfrischende Dusche und ein kühles, prickelndes Glas Bier. Ist das klug?

Selbst Athleten, die äusserst seriös trainieren und die Trainingsgrundsätze von Belastung, Erholung und Ernährung hoch halten, gönnen sich gerne mal ein «kleines Helles». Ist dagegen etwas einzuwenden? Der renommierte Ernährungswissenschaftler Asker Jeukendrop ging in einem jüngst publizierten Beitrag der Frage nach, ob Bier in der Regeneration von Sportlern sinnvoll sei – oder ob man besser die Finger davon lässt.

Seine Erkenntnis: «There is no reason not to have one beer, it will help a lot of people and athletes to relax. But … » – es lohnt sich, den ganzen Beitrag «The truth about beer for athletes» zu lesen.

Am Ende dürften hochwertige Regenerationsgetränke die Nase vorn haben.

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