13 Sep

Erfolgreiche Saison geht zu Ende

Die sechs Cross-Country-Weltcuprennen des Jahres 2016 sind geschlagen. Das Haibike Ötztal ProTeam konnte im Elite-Bereich mit den besten Teams der Welt mithalten.

Gantenbein

Mit dem Abschneiden bei den Weltcuprennen ist das Haibike Ötztal ProTeam mehr als zufrieden. Alle vier Elite-Fahrer – Kathrin Stirnemann, Corina Gantenbein, Karl Markt und Gregor Raggl – konnten heuer Top-Platzierungen erreichen und haben ihre Weltranglisten-Platzierungen verteidigt bzw. verbessert.

Beim Weltcup-Finale in Andorra konnte vor allem die Schweizerin Corina Gantenbein nach Krankheit im August wieder aufzeigen. Bei dem harten Rennen in Vallnord/Andorra holte sich Corina Gantenbein mit sehr viel Engagement Rang 19. «Ich bin wieder gesund, habe aber in den ersten Runden den Trainingsrückstand gespürt», so Gantenbein. «In den letzten drei Runden ist es dann aber wirklich gut gegangen.» Gantenbein stürzt sich jetzt in ein besonderes Abenteuer und wird an der «Swiss Epic» teilnehmen.

Stirney

Kathrin Stirnemann lieferte in Andorra ein sehr konstantes Rennen ab. Mehr als Rang 30 war allerdings für Stirnemann an diesem Tag nicht drinnen. «Ich weiß, dass die Höhenlage von Andorra nicht ideal für mich ist. Da muss ich mit dem Rang zufrieden sein», analysiert die Schweizerin nüchtern. Trotzdem kann Stirnemann auf eine gute Weltcupsaison zurückblicken und finalisiert auf Rang 21 in der Endabrechnung der Weltcup-Saison. Gantenbein landet auf Rang 27 und zählt damit ebenso zu den weltbesten Mountainbikerinnen.

Markt

Gutes Jahr für Karl Markt

Bei den Elite-Herren erkämpfte sich Karl Markt in Andorra Rang 33. Markt lieferte ein sehr konstantes Rennen ab, war immer um Rang 30 und sieht seine Weltcup-Bilanz 2016 durchaus positiv. «Ich war zweimal unter den Top 20 und habe die Olympia-Qualifikation hauchdünn verpasst. Ich war auch einer der wenigen Fahrer im gesamten Feld, die bei allen Weltcups Punkte sammeln konnte», so Markt. Der Lohn für die konstant gute Saison ist Rang 26 in der Endabrechnung des Weltcups.

Mit seiner Leistung in Andorra zufrieden ist auch Gregor Raggl. «Ich hatte in der dritten Runden einen blöden Sturz, aber ansonsten war ich ganz gut unterwegs», so Raggl. Der junge Tiroler wird in Andorra 41 und beendet die Weltcupsaison auf Rang 51.

Raggl

Tags

Einen Kommentar schreiben

Für Sprinter



Beta-Alanin wirkt als intrazellulärer Säurepuffer und kann den leistungslimitierenden Laktat-Anstieg hinauszögern. Ideal für Sprints und hochintensive Trainings.

Neu bei Sponser

Das neue Sportgetränk Ultra Competition von Sponser wurde speziell für die Anforderungen auf Ultra- und Langdistanzen entwickelt. Mehr dazu »

Facebook