09 Mai

Stress und Radsport – das geht gar nicht!

Humor und Geselligkeit wird bei vielen Radsport-Teams gross geschrieben. Aber nur wenige Radgruppen verbieten es sich schon im Teamnamen, den Sport mit Stress zu verbinden. Wir haben die Gruppo Sportivo Niente Stress zum Interview gebeten und viel Heiterkeit erlebt. Lest selbst!

Niente-Stress

Gruppo Sportivo Niente Stress bedeutet so viel wie «Sportgruppe kein Stress». Ein origineller Name! Was hat es damit auf sich?

Franz: Mit Google Translate übersetzt, stimmt das, ja!

Marco G: Der Leistungsgedanke bei G.S. Niente Stress spielt eher eine untergeordnete Rolle. Wir wollen die Natur auf dem Rad erleben, mit Freunden Spaß haben, gemeinsame Ziele verfolgen, eine Plattform sein, unsere eigenen Interessen verfolgen, uns austauschen und dies alles Verbunden mit dem Radsport!

Marco S: Wir sind alle aus dem Raum München, nur unser befreundeter Fahrradshop, der Radlstall, fristet sein Eremitendasein in Gschwendt. Und jetzt fragt uns nicht, wo das liegt. Finden wir selbst oft nicht. Google it.

GSNSWelchen Bezug habt Ihr zur italienischen Sprache?

Marco G: Wir lieben es neben Arbeit, Training und Alltag sehr, einen Espresso oder Cappuccino in ruhiger Atmosphäre zu genießen.

Franz: Italienisch klingt halt gut. «Kein Stress» hört sich im Vergleich dazu schon wieder zu hart an. Und es ist griffig und hört sich irgendwie lustig an. Zumindest nicht so ernst.

Marco S: Und dann wären da ja auch noch zwei Marcos im Team, capisci?

Setzt sich Euer Team vorwiegend aus Amateursportlern zusammen oder habt Ihr auch Spitzensportler unter Euch?

Marco S: Wir kommen eigentlich durch die Bank aus dem Profibereich. Ich war lange Zeit deutscher Meister im Gummihuhn-Weitwurf, Franz ungeschlagener Schlammschnorchler und Marco G. seines Zeichens 2. bei den olympischen Spielen im Unterwasserhockey, im Kopfballtischtennis sind wir alle ganz gut, nur im Mountainbikebereich reichts nicht für die Königsklasse.

Marco Gäbler: Unser Team setzt sich zurzeit aus Amateursportlern mit den unterschiedlichsten Leistungsniveaus zusammen.

Welches sind Eure grössten sportlichen Erfolge?

Marco G: 2015 war es für das Team die erste Wettkampfsaison, somit freuten wir uns über Plätze im Mittelfeld. Unser Senior Heini wurde mal 2. in Pfronten über die Kurzstrecke in seiner Altersklasse. Die Medaille hängt im Radlstall, wenn man da was kauft, darf man sie kostenlos anschauen.

Franz: Bei mir wars der erste Platz beim Stundententeamlauf in Obersöchering zusammen mit meinem Kumpel Fabian K. Das müsste so um die Jahrtausendwende herum gewesen sein.

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Nehmt Ihr – obwohl Ihr «Niente Stress» heisst – , auch an Wettkämpfen teil? Welche wichtigen Wettkämpfe stehen bei Euch in den nächsten Monaten an?

Marco G: Es gibt bei uns keinerlei Verpflichtungen an Wettkämpfen teilzunehmen.

Marco S: Niente Stress eben. Wir wollen uns aber bisschen ausprobieren und mal die Nachbarländer unsicher machen. Italien und Tschechien stehen mit Rennen auf der Liste.

Franz: Der Weg ist das Ziel. Mal schauen, was kommt. Spontan sein. Bike packen und ab, aber in erster Linie werden das vor allem wieder die Rennen bei uns in der Region sein.

Welches grosse sportliche Ziel möchtet Ihr als Team zusammen erreichen?

Franz: Neben regelmäßigen gemeinsamen Trainingsrunden wäre ein Trainingslager wie letztes Jahr für mich wieder eine gute Sache! Und dieses Jahr will ich nach Sizilien, um dort den Ätna herunterzufahren. Ein Traum wäre der Tuscany Trail. Aber das muss jobbedingt wohl noch ein bisschen warten.

Marco: Neben den sportlichen Zielen wollen wir ja vor allem unser Team ausbauen, Kooperationen erhalten und neue Ideen verwirklichen. Wie Marco schon gesagt hat, eine Plattform schaffen und nicht zu vergessen die Freundschaften pflegen. Sich freuen, dass man einander hat.

Marco G: Was ganz oben steht, sind Etappenrennen und eine Alpenüberquerung. Ob beides dieses Jahr schon klappt, lassen wir offen!

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Wie verpflegt Ihr Euch während der Wettkämpfe?

Marco Gäbler: Vor dem Rennen gibt es bei mir ein leichtes Müsli mit Früchten und eine guten Filterkaffee. Ausprobiert habe ich auch schon das Power Porridge. Die meisten Verpflegungsstände warten mit Bananen, Äpfeln und Kuchen. Ich bin immer froh, genügend Riegel (High Energy) und Gels (Liquid Energy Plus) in der Trikottasche zu haben. In die Trinkflasche kommt bei mir nichts anderes rein als Wasser und Competition Sportdrink.

Marco S: Alles gesagt, ne?!

Habt Ihr Lieblingsprodukte von Sponser?

CompetitionMarco G: Lange habe ich nach dem passenden Getränk für den Wettkampf gesucht und meist kam ich mit Magenkrämpfen im Ziel an. Mit dem Competition Sportdrink (neutral) habe ich Sponser schätzen gelernt. Genauso liebe ich das Liquid Energie plus-Gel, gut verträglich mit dem perfekten Koffeinkick.

Marco S: Braucht ihr noch nen Typ fürs Marketing? Hätte da jemanden! Nein, wo er recht hat, hat er ja recht! Vor allem die neutralen Drinks sind eine Wohltat für den Magen im Wettkampf und Training. Und laktosefrei gibts das ja auch noch! Wir sind mehr als zufrieden mit allem! Chapeau!

Wo findet man Infos über Euer Team im Web, wenn man sich über aktuelle Ergebnisse oder sonst wie informieren will?

Aktuelle Information gibt es auf unserer Facebook– und YouTube-Seite.

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