11 Mai

Ghost Factory Racing Team in den EM-Rängen 10 und 11

Waren es beim Bike-Weltcup in Australien noch Lisi Osl und Helen Grobert, die hervorragende Leistungen abliefern konnten, erwischten beide Athletinnen des Ghost Factory Racing Teams in Schweden bei der Europameisterschaft leider keinen guten Tag und mussten das Rennen vorzeitig beenden. Dafür stellten die Sponser-Sportlerinnen Anne Terpstra und Alexandra Engen mit den Rängen zehn und elf ihre Form unter Beweis! Die holländische Meisterin konnte am Freitag sogar die Silbermedaille im Sprintrennen gewinnen.

Engen

Die Europameisterschaft wurde in diesem Jahr in Huskvarna in Schweden, direkt vor der Haustür von Alexandra Engen, ausgerichtet. Der örtliche Radverein lud die europäischen Nationalmannschaften zu einer herausfordernden Strecke mit tollen Ausblicken auf Alexandra’s Heimatstadt Jönköping und den Vätternsee ein.

Für Alexandra Engen war es das «emotionalste und verrückteste Rennen», das sie je gefahren ist. «Ich hatte schon oft ein tolles Publikum, aber dass man wirklich durch Anfeuerung den Berg hinaufgeschoben wird, habe ich noch nicht erlebt. Ich möchte allen für diese sensationelle Stimmung und Unterstützung danken, das war wirklich ein außergewöhnlicher Tag für mich. Ich glaube Schweden, Jönköping und Huskvarna haben sich hervorragend präsentiert und alle Fahrer werden das Rennen in guter Erinnerung behalten.» Die Schwedin selbst teilte ihr Heimrennen gekonnt ein und fuhr mit einer starken letzten Runde auf den zwölften Rang nach vorne. Damit lag sie unmittelbar hinter ihrer Teamkollegin Anne Terpstra, die sich nicht nur mit einem starken XCO Rennen zurückmeldete.

XCE-Podium

«Endlich ging es mal wieder so wie es sollte und so wie ich mir das erhofft hatte. Ich wurde am Ende nicht zurückgereicht, sondern konnte meine Leistung bis zum Ende aufrechterhalten und das hat sich einmal wieder so gut angefühlt!» Die holländische Meisterin verpasste die TOP10 am Sonntag nur knapp, konnte ihren größten Erfolg an diesem Wochenende aber bereits am Freitag feiern. Nach der viertbesten Zeit in der Qualifikation und starken Leistungen in den einzelnen Heats konnte sie in das Finale der XCE Europameisterschaft einziehen und wurde in diesem Rennen auch nur knapp geschlagen: «Ich bin so glücklich über die Silbermedaille und hätte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet. Auf der anderen Seite gibt es dann auch die ganz leise Stimme in mir die ein wenig enttäuscht ist, weil ich so knapp dran war das Rennen gewinnen zu können. Aber spätestens am Montag überwiegt sicherlich die Freude über ein tolles Wochenende mit hervorragenden Ergebnissen! Vielen Dank nochmal explizit an unseren Mechaniker Uwe, der die Reise nach Schweden auf sich genommen hat und uns wieder hervorragendes Material zur Verfügung gestellt hat!»

Start

Für das Team geht es in zwei Wochen weiter mit den Weltcups in Albstadt und in der der darauffolgenden Woche in La Bresse in Frankreich.

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