14 Feb

«Do or do not. There is no try!»

Sie liebt das Laufen, er mag Triathlon. Jana (25) und Simon (30) Motschnig aus Siegen sind das wohl sportlichste Ehepaar unter der Sonne, die zwischen Köln und Frankfurt aufgeht. In ihrem gemeinsamen Blog geben sie ihre Erfahrungen, Trainingsmethoden und Rezepte weiter. Hier und jetzt verraten sie aber erst einmal, wie es dazu kam.

Simon und Jana

Worum geht es in eurem Blog genau?

In unserem Blog jbrunning-sironman.de geht es um Triathlon und Laufen. Wir legen jedoch sehr viel Wert auf das Drumherum. Viel mehr stehen wir dafür, das Ganze «gesund» anzugehen. Das bedeutet, wir achten sehr auf unsere Körper. Wir haben nur diesen einen. Daher steht neben dem Ausdauertraining auch sehr viel Athletiktraining in unseren Trainingsplänen. Um das alles leisten zu können, ist eine ausgewogene Ernährung unvermeidlich. Wir halten nichts von Diäten. Wir sind überzeugt davonm, uns sehr bewusst zu ernähren. In unserem Fall bedeutet das, dass (möglichst) kein Weizen und kein industrieller Zucker auf unserem Speiseplan steht, dafür viel Eiweiß.
Und wir leben nach dem Motto: «Laufen kann jeder», die richtige Ernährung, ein ganzheitliches Training, das nicht nur auf die jeweilige Sportart abzielt und die passende Trainingsausrüstung, sind aber außerdem von enormer Bedeutung und werden nur selten mit ins Auge gefasst. Wir leben unsere Passion und sind überzeugt von dem was wir tun.

SIronman

Wie seid Ihr zum Triathlon gekommen?

Jana: Schon immer spielte der Sport in meinem Leben eine große Rolle. Bereits ab dem 4. Lebensjahr habe ich aktiv Fußball gespielt und mich mit gleichaltrigen Jungs duelliert. Bis hin zu meinem 21. Lebensjahr habe ich sehr viel Zeit am Sportplatz verbracht und zuletzt in der Westfalenliga gespielt – doch nach meinem erfolgreichen Studienabschluss und dem damit verbundenen Einstieg in die Arbeitswelt, hatte Fußball nicht mehr oberste Priorität. Es war an der Zeit für etwas Neues! So fing ich vorerst nur mit Laufen und Krafttraining an, um fit zu bleiben. Später wurde daraus jedoch mehr. Die Läufe wurden länger, die Distanzen größer und ich wurde immer schneller. Ich habe erfolgreich an unterschiedlichen Laufveranstaltungen teilgenommen. Ich bin ein «Macher». Dinge die ich mir in den Kopf setze, ziehe ich durch. Ich bin allergisch gegen Stillstand und so befinde ich mich aktuell auf meinem Weg zum ersten Triathlon und Marathon.
Simon: Ich habe schon von klein auf Sport getrieben. Erst im Fußballverein, später dann im Volleyballverein. Als ich dann zum Wehrdienst musste, habe ich dort mit etwas Ausdauertraining meine Fitness verbessert. Schnell kam dann ein Rennrad zum Lauftraining hinzu und unzählig viele Schwimmstunden, in denen ich mir anhand von Youtube Videos das Kraulen selbst beigebracht habe.
Dann ging es Schlag auf Schlag und ich stand am Start bei meiner ersten Triathlon Sprint-Distanz. Total unerfahren und wenig vorbereitet. Direkt im Ziel angekommen, sollte das auch meine letzte Triathlon Erfahrung sein. Zwei Tage später war ich da wieder anderer Meinung. Ich wollte das nochmal – und zwar besser machen! So bin ich zum Triathlon gekommen.

Jana und Simon

Welches sind eure grössten sportlichen Erfolge?

Jana: Mein bisher größter sportlicher Erfolg ist der zweite Platz beim Halbmarathon in Koblenz.
Simon: Zu meinen größten sportlichen Erfolgen zähle ich das Finishen einer Langdistanz (Ironman Austria), aber auch das zweite Finish der gleichen Langdistanz in Österreich mit einer Verbesserung um 80 Minuten. In diesem Jahr bin ich auf der Ironman Ranking Liste für Amateursportler auf Platz 10 von 321 in Österreich gelandet.

Arbeitet Ihr neben dem Sport auch noch?

Wir sind lediglich ambitionierte Amateursportler. Wir arbeiten beide neben dem vielen Training Vollzeit d.h. ca. 40 h in der Woche. Aber genau das macht uns aus. Wir bekommen alles in Einklang! Beruf, Sport und Leben. Wir teilen eben eine Leidenschaft.

TrainingWelches ist euer grösstes sportliches Ziel, das Ihr je erreichen möchtet?

Jana: Boston Marathon! Und wenn es mir mit dem Triathlon taugt, werde ich einen 70.3 finishen.
Simon: Ich will und werde mich für den Ironman auf Hawaii qualifizieren und dann dort starten! Und wenn ich das erreicht habe gibt’s ein neues Ziel. Es gibt kein Limit, solange ich gesund bin.

Wie verpflegt Ihr Euch während der Wettkämpfe?

Das ist sehr unterschiedlich und hängt von der Distanz ab. Bei kürzeren Wettkämpfen nehmen wir höchsten etwas Wasser zu uns. Das ist auch wieder Temperatur abhängig. Ansonsten greifen wir zu schnellen Kohlenhydraten. Um dem Körper schnelle Energie zu liefern.

Hast Du ein Lieblingsprodukt von Sponser?

Pro Recovery VanillaJana: Ich liebe die Protein Low Carb Riegel.
Simon: Ich mag fast alle hochwertigen Produkte und habe keins, das ich bevorzugen würde. Ich nutze allerdings sehr oft Pro Recovery 50/36 Vanilla, für mich ist es gerade nach harten Trainingseinheiten oder nach Wettkämpfen das optimale Recovery-Getränk.

Wie schaut für Euch die perfekte Erholung nach Training und Wettkampf aus?

Wir freuen uns, wenn wir einfach mal die Beine hochlegen und entspannen können. Die Regeneration ist genauso wichtig wie der Wettkampf oder ein Training selbst. Wir sind mittlerweile dort angekommen, dass wir gerade nach harten Trainings oder Wettkämpfen die «zerstörten Zellen» im Körper bewusst mit sehr hochwertiger Nahrung versorgen, um ideal zu regenerieren.

Sponser-Flaschen

Verratet Ihr uns noch, wo wir Euch in den sozialen Medien verfolgen können?

Klar, sehr gerne: https://instagram.com/s.ironmanhttps://instagram.com/jbrunning_https://twitter.com/jbrunsironmanhttp://jbrunning-sironman.de

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