03 Nov

«Mit einem Activator kann ich besser an meine Grenzen gehen!»

Mit dem Schwimmclub Uster-Wallisellen SCUW vertraut ein weiterer Top-Schwimmclub auf die Produkte von Sponser Sport Food. Einer der erfolgreichsten Athleten vom SCUW ist der 22-jährige Christoph Meier, ein gebürtiger Liechtensteiner, der seit drei Jahren in Wallisellen lebt und schwimmt und sich auf Rio 2016 vorbereitet.

ChristophMeier

Christoph, wie bist Du überhaupt zum Wettkampfschwimmen gekommen?

Meine Eltern wollten, dass ich schwimmen lerne, bevor wir ans Meer in die Ferien fuhren. Das hat mir unglaublich Spass gemacht, so dass ich weiterhin zur Schwimmschule ging und später dann in den Schwimmclub wechselte. Es kamen immer mehr Trainings dazu, bis dann die ersten Wettkämpfe Ehrgeiz und Motivation in mir weckten.

Welches sind Deine Paradedisziplinen im Schwimmsport? Und gibt es auch eine Lage, die Du gar nicht gerne schwimmst?

Meine Spezialitäten sind die Mittel- bis Langdistanzen. Dabei kann ich eigentlich alle Lagen bis auf Rücken relativ gut. Deshalb sind meine Paradedisziplinen 400m Lagen, 200m Brust und 1500m Freistil. Da ich Lagen-Schwimmer bin, muss ich alle vier Lagen beherrschen und habe deshalb eigentlich keine «Hass»-Lage.

Christohp-MeierWelches sind Deine grössten sportlichen Erfolge?

Meine grössten sportlichen Erfolge sind die Teilnahmen an mehreren Welt- und Europameisterschaften. Im 2014 konnte ich mich für drei Weltcupfinals qualifizieren. Neben bei konnte ich schon viele Schweizermeistertitel und andere Medaillen an internationalen Events feiern.

Bist Du Berufssportler? Oder studierst Du neben dem Sport noch?

Der Schwimmsport ist leider nicht sehr lukrativ. Deshalb ist es mir wichtig, nebenbei eine gute Ausbildung zu absolvieren. Momentan studiere ich an der ETH Zürich interdisziplinäre Naturwissenschaften. Die ETH erlaubt es mir, das Studium sehr flexibel einzuteilen, und ich konnte somit die Studiendauer des Bachelors von 3 auf 5 Jahren erweitern. Somit ist es mir möglich, den Sport und das Studium relativ gut unter einen Hut zu bringen. Disziplin und Organisation ist trotzdem notwendig.

Wie sieht ein «normaler» Tagesablauf bei Dir aus? Wie viele Stunden verbringst Du im Wasser, im Kraftraum und im Hörsaal?

An den Tagen, an welchen ich an die ETH gehe, trainiere ich am Morgen von 6 bis 8 Uhr. An den anderen Tagen von 8 bis 10 Uhr. Anschliessend habe ich zwei bis drei Stunden Vorlesungen. Nach dem Mittagessen probiere ich immer, einen Mittagsschlaf einzuplanen. Am Nachmittag bzw. frühen Abend habe ich dann wieder zwei Stunden Wassertraining. Danach gehe ich entweder noch in den Kraftraum oder wir machen im Hallenbad Athletik. Insgesamt habe ich in der Woche 22 Stunden Wassertraining und 6 Stunden Landtraining. Im Hörsaal bin ich nur sieben Stunden, weil ich sehr viel im Selbststudium mache.

Welche wichtigen Wettkämpfe stehen bei Dir in den nächsten Monaten an und wie lautet das grosse Ziel für 2016?

Ende November nehme ich an der Kurzbahn SM teil, wo ich allerdings unvorbereitet starten werde. Da wir uns in der olympischen Saison befinden, liegt der Fokus auf den Langbahnwettkämpfen. Deshalb werde ich noch vor Weihnachten am Swim Cup in Amsterdam teilnehmen. Im März sind dann die Langbahnschweizermeisterschaften in Oerlikon. Nächsten Mai reise ich dann nach London an die Langbahneuropameisterschaft. Hier ist die letzte Möglichkeit, sich für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro zu qualifizieren, welches mein grosses Ziel für 2016 ist.

Sponser am Pool

Wie verpflegst Du Dich während langer Trainings? Du hast bereits Bilder von XL-Sponser-Trinkflaschen am Beckenrand gepostet. Was füllst Du da rein?

Vor dem Training esse ich meist noch was Kleines. Ob es ein High Energy Bar oder ein anderer Snack ist, hängt davon ab, worauf ich Lust habe. Während des Trainings trinke ich immer Long Energy. Der tiefe Säuregehalt und die Kombination mit ein wenig Protein hilft mir, härtere Sets besser durchzustehen. Meist habe ich noch eine zweite Flasche mit Wasser gefüllt. Zusätzlich habe ich in meinem Schwimmsack immer noch ein Energy Gel. Bei längeren Ausdauer-Serien kommt es häufig vor, dass ich Hunger bekomme. Das Gel gibt mir dann schnell die nötige Energie. Nach dem Training trinke ich immer noch einen Pro Recovery Shake, damit ich mich besser und schneller erholen kann.

Pro RecoveryHast Du ein Lieblingsprodukt von Sponser?

Meine Lieblingsprodukte sind der Pro Recovery Shake und der Activator. Der Pro Recovery Shake hat einen sehr guten Geschmack und ist nach dem Training eine sehr gute erste Verpflegung bis zur nächsten Mahlzeit. Ab und zu dient er mir auch als Zwischenverpflegung oder kleines Frühstück. Der Activator habe ich immer in meiner Schwimmtasche. Vor Trainings oder Wettkämpfen, wenn ich sehr müde bin und alles schmerzt, pusht er mich stark auf und ich kann besser an meine Grenzen gehen. Zusätzlich ist er für mich an Höhepunkten extrem wichtig, wenn alles stimmen mus!. Ich bin dann viel konzentrierter und fokussierter. Der ganze Körper ist wach und bereit, eine Topleistung zu bringen.

Wie schaut für Dich die perfekte Erholung nach Training und Wettkampf aus?

Das Wichtigste ist, zuerst die verbrauchte Energie wieder aufzunehmen. Deshalb nehme ich zuerst einen Pro Recovery Shake und allen falls noch eine Energy Bar. Einmal pro Woche und nach den Wettkämpfen gehe ich zur Sportmassage. Zusätzlich benutze ich nach dem Kraftraining die Sauna im Gym. Nach harten Trainings und Wettkämpfen ziehe ich Kompressionskleider für eine bessere Erholung an. Genügend Schlaf ist natürlich auch wichtig.

Christoph Meier ist auch Instagram aktiv! Folge ihm auf @chm1993

Christoph-Meier-Selfie

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