19 Jun

«Gesamtplatzierung in den Top 15 wäre ein Traum»

Am 19. Juli 2015 startet Thomas Kerner auf heimischem Terrain bei der Cross Triathlon-EM. Der amtierende Weltmeister seiner AK sieht viele Vorteile darin, dass die EM 2015 am Schluchsee stattfindet. Trotzdem: ohne hartes Training geht es nicht. Im Interview erzählt der Sponser-Sportler aus der Oberpfalz, wie er sich auf das Highlight vorbereitet.

Thomas Kerner

Thomas, wie gestaltest du dein Training bis zur Heim-EM? Trainierst du vermehrt im Gelände um den Schluchsee oder bleibt alles im gewohnten Rahmen?

Hier in der schönen Oberpfalz habe ich eigentlich optimale Trainingsbedingungen. Aber – wenn es die Zeit hergibt – will ich schon versuchen, an einem Wochenende vor dem Wettkampf in die Region um den Schluchsee zu reisen und zu trainieren. Einfach, um die Strecke und das Terrain kennen zu lernen. Gerade im Cross kann eine gute Streckenkenntnis wertvolle Sekunden bringen.

Wie viele Stunden trainierst du pro Woche und mit welchen Schwerpunkten im Juni?

Ich werde mir bei ein paar Vorbereitungswettkämpfen wie Sprint-Straßen Triathlon aber auch wahrscheinlich beim Xterra Greece die nötige Wettkampfhärte holen. Der Trainingsumfang beträgt ca. 15- 18 Stunden in der harten letzten Wettkampfvorbereitung. Die Schwerpunkte werden vor allem die Tempohärte und die Schnelligkeit sein, auch das Anpassen an das Freiwasserschwimmern und das Optimieren der Wechsel gehören selbstverständlich dazu.

Was erhoffst du dir von der Heim-EM für dich selber? Was muss passieren, damit du zufrieden über die Ziellinie laufen kannst?

Ich denke schon, dass ich im Winter vor allem an meiner Schwäche, dem Schwimmen, arbeiten konnte und will dadurch gleich in meiner neuen AK angreifen. Ein Gesamtplatzierung innerhalb der Top 15 wäre ein Traum, ist aber beim Cross nicht planbar. Wenn ich mir nach dem Zieleinlauf die Frage «wäre da noch ein bisserl was gegangen» nicht stellen muss, dann bin ich zufrieden. Kommt dabei keine zufriedenstellende Platzierung raus, sollte dies als Motivation im Training genügen.

Welches ist die größte Herausforderung bei der Heim-EM?

Es ist der Kampf gegen die Natur, gegen die Elemente und natürlich gegen einen selbst. Das macht die Faszination Cross-Triathlon aus und ist zugleich aber bei jedem Rennen die große Herausforderung. Man muss sich einfach anpassen und erlebt Mutter Natur von ihrer schönsten Seite.

Thomas-Kerner

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