12 Mrz

Gelungener Saisonauftakt für das Ghost Factory Racing Team

Beim Finale des Cyprus Sunshine Cup 2015 in den Ruinen von Amathous vor den Toren von Limassol wird Sponser-Sportlerin Lisi Osl von Ghost Factory Racing Team, nachdem sie das Rennen bis in die letzte Runde anführte, am Ende zweite. Helen Grobert gibt ein ordentliches Renndebut im neuen Team und schließt das Rennen auf dem siebten Rang ab.

Lisi Osl by EGO-Promotion Armin Küstenbrück

«Klar hätte ich mir von der Platzierung vielleicht noch ein etwas besseres Ergebnis gewünscht, aber das Gefühl ist ganz gut. Deshalb bin ich mit dem Resultat am Ende doch ganz zufrieden», so Helen Grobert – der deutsche Neuzugang im Ghost Factory Racing Team – direkt nach ihrem ersten CrossCountry Rennen der Saison. Die Schwarzwälderin verbrachte einen Großteil ihrer Trainingszeit diesen Jahres in Südafrika: «Die Strecke hier war schon etwas speziell und kam mir jetzt nicht so richtig entgegen. Aber es war wieder ein tolles Gefühl zurück im Renngeschehen zu sein. Das Ergebnis passt auch genau zu meiner aktuellen Vorbereitung. Mir fehlen noch die Spritzigkeit und die Intensitäten, aber bis zum ersten Weltcup ist es noch relativ lang.» Unabhängig vom Ergebnis war es aber auch der erste Probelauf im neuen Team, an dessen Routine sie sich aber schnell gewöhnen konnte: «Alles läuft einfach optimal. Nicht nur, dass ich mit meinem neuen Bike sofort hervorragend zurechtkam, es ist wohl auch das schnellste, das ich je hatte. Das ganze Team hat mich sehr herzlich empfangen und die Abläufe sind sowieso perfekt eingespielt. Alles in allem war es also ein sehr gelungener Auftakt. Ich bin stolz dabei zu sein und freue mich auf die Saison!»

Lisi and Helen by EGO-Promotion Armin Küstenbrück

Ihre österreichische Teamkollegin konnte ja bereits in der Vorwoche erste Rennkilometer sammeln und wollte das letzte Rennen des Cyprus Sunshine Cup für das ein oder andere Experiment nutzen: «Ich habe es vorher ja niemandem verraten, aber ich wollte auf jeden Fall als erste in die erste Abfahrt gehen und dann einfach mal sehen wie lange der Akku schon reicht.» Mit dieser Herangehensweise konnte Lisi Osl das Rennen auch die ersten drei von vier Runden anführen ehe sie in der letzten Runde von Nathalie Schneitter eingeholt wurde, die am Ende auch gewann. Bereits nach der ersten Runde konnte sich eine Spitzengruppe um Lisi Osl, die Olympiasiegerin Julie Bresset und die niederländische Meisterin Anne Terpstra vom Rest des Feldes absetzen und einige Sekunden Vorsprung herausfahren. Die Kirchbergerin zog schließlich ihr Tempo weiterhin durch und konnte bis zu 25 Sekunden Vorsprung herausfahren, die aber am Ende nicht für den Sieg reichen sollten.

Lisi Osl by EGO-Promotion Armin Küstenbrück

In der letzten Runde wurde sie von der späteren Siegerin abgefangen: «Ich habe zwar nicht gewonnen, bin aber trotzdem super happy mit meinem Rennen und dem zweiten Rang. Als Nathalie dann in der letzten Runde an mir dran war, ist sie auch sofort vorbeigezogen. Ich musste kurz vom Rad und dann war auch sofort eine Lücke da. Die konnte ich zwar noch einmal schließen, aber letztlich hatte sie mehr Reserven als ich und damit dann auch verdient gewonnen. Meine Vorbereitung läuft aber nach Plan und ich freue mich auf die restlichen Trainingstage hier auf Zypern.» Auch mit ihrer neuen Teamkollegin hatte die österreichische Staatsmeisterin schon viel Spaß: «Wir freuen uns alle, dass Helen mit dabei ist und hatten schon viel Spaß zusammen. Nächste Woche kommen Greta und Leumi nach ihrem langen Krankenhausaufenthalt endlich mit dazu und dann ist das Team zum ersten Mal in dieser Saison komplett. Wir werden also noch eine gute Zeit haben.» Das Ghost Factory Racing Team bleibt noch bis zum 17. März auf Zypern, ehe es zurück geht und am 29. März das nächste Rennen in Langenlois / Österreich ansteht.

Podest by EGO-Promotion Armin Küstenbrück

Fotos: EGO-Promotion / Armin Küstenbrück

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