21 Jan

Mathias Hecht«Ich traue mir in Hawaii durchaus noch etwas zu!»

Im Sponser-Blog war es lange Zeit still um den Ironman-Athleten Mathias Hecht, der 2008 beim Ironman Hawaii 8. geworden war. Nun ist der erfolgreiche Schweizer Profisportler «zurück»! Sein neuer Sponsering-Verträg lässt es zu, dass er sich – wie das bereits in der Vergangenheit der Fall war – öffentlich zu Sponser Sport Food bekennen darf. Wir wollen im Interview wissen, wie es dem 33-jährigen Willisauer (der einen Teil des Jahres in Noosa, Australien verbringt) geht und was er sich für 2014 vorgenommen hat.

Mathias, wie verlief die Saison 2013 für Dich?

Die Saison 2013 war für mich ein Tiefpunkt in meiner Karriere. Ich kämpfte mich einer hartnäckigen Verletzung und wurde dann im Juli operiert. Nun befinde ich mich im Wiederaufbau und hoffe, in diesem Jahr wieder voll angreifen zu können.

Welchem Team gehörst Du neu an? Und was gab den Ausschlag, Dich vom TTB abzuwenden?

Ich hatte schon Mitte Saison entschieden, von TBB wegzugehen und mich auch von meinem Coach Brett Sutton zu trennen. Wenn man so viel verletzt ist, dann muss man einfach etwas ändern. Ich bin in der tollen Situation, dass ich nun meinen eigenen Weg gehen kann. Ich habe einen Zweijahresvertrag bei TREK (Trek Factory Tri Team) unterschrieben. Das ist eigentlich nicht ein Team, sondern es werden einfach die Trek Fahrer genannt. Ich habe mit der Bürokonzept AG einen tollen Hauptsponsor gefunden und mit Sponser Sport Food und Mizuno bin ich auch in Sachen Ernährung und Material gut unterstützt.

Mathias Hecht

Du hast die Ironman-WM heuer verpasst, weil Du im Sommer ein Kompartmentsyndrom operativ entfernen liesst. Wie hart war es, den Ironman Hawaii auf dem Sofa zu verfolgen und nicht selber dabei zu sein?

Natürlich war es hart, nicht da zu sein. Aber ich war mir ja auch bewusst, dass ich niemals rechtzeitig in Form gekommen wäre. Es mach nur Sinn in Hawaii zu starten, wenn man 100% bereit ist. Es war vielleicht gar nicht mal so schlecht, etwas Abstand vom Rennen in Kona zu haben. Ich hatte 2008 und 2009 sehr gute Rennen und dann folgten zwei sehr schlechte Leistungen. Dann kommt man schnell einmal ins Grübeln. Man läuft schnell mal Gefahr, dem Rennen eine zu grosse Bedeutung zu geben. Klar ist es der wichtigste Wettkampf im Triathlon (neben den olympischen Spielen). Aber er findet jedes Jahr statt und wenn man das Rennen nicht in den ersten 3 beendet, dann ist es auch nicht so viel Wert wie viele denken. Meine Verletzung hat mich gelernt, den Sport nicht ganz so ernst zu nehmen, wie ich es teilweise vorher gemacht habe. Ich bin inzwischen auch in einige andere Projekte involviert und hatte jetzt auch Zeit, mir eine berufliche Zukunft aufzubauen. Und das macht mir richtig Spass.

Welches ist Dein grösstes sportliches Ziel, das Du je erreichen möchtest?

Zuerst geht es mal darum, wieder ganz gesund zu werden. Ich konnte noch nie in meiner Karriere eine Saison ohne Verletzung durchbringen. Wenn ich mal lange Zeit verletzungsfrei blieb, dann kamen auch gute Leistungen. Bleibe ich verletzungsfrei, dann traue ich mir in Hawaii durchaus noch etwas zu und eine Verbesserung meines 8. Ranges ist sicher möglich.

Mathias Hecht

Wie verpflegst Du Dich während eines Ironman-Wettkampfs?

Ich vertraue nun schon über 10 Jahre Sponser-Produkte. Für den Ironman arbeite ich vor allem mit Competition und den Liquid Gels. Und da gibt es natürlich noch einige weitere Sponser-Produkte, welche ich vor und nach dem Rennen gezielt einsetze.

Hast Du ein Lieblingsprodukt von Sponser?

Da gibt es viele. Ich glaube, was Sponser ausmacht, ist die Qualität der Produkte und die Breite des Sortiments. Das findet man eigentlich bei keinem anderen Sportnahrungshersteller so vor.

Wie schaut für Dich die perfekte Erholung nach Training und Wettkampf aus?

Am liebsten setze ich mich dann in ein gemütliches Café. Am besten, wenn das irgendwo in warmen Gefilden ist.

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