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Akribisch, professionell, erfolgreich: Der amtierende deutsche Vize-Meister im Kanuslalom Florian Breuer gewährt uns in seinen spannenden Schilderungen einen Einblick in die letzten Stunden vor dem Wettkampfstart. Lesen! »

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03 Nov

Die Expertentipps für Ausdauerathleten

Ausdauerathleten wie beispielsweise Ironman- und Triathlon-Sportler, Mountainbiker, Radfahrer aber auch Marathonläufer legen irgendwann in ihrem Trainingsjahr mal eine wohlverdiente Pause ein. Statt 15-20 Stunden Training pro Woche stehen nun – neben der Möglichkeit, endlich etwas Alternativsportarten auszuüben, – plötzlich Museumsbesuche, Ausflüge mit der Familie oder genussvolle Stunden auf dem Sofa an. Was bedeutet eine Trainingspause für die Ernährung? Soll man weiteressen wie bisher? Nach Lust und Laune futtern? Oder was gilt es zu beachten? Die besten Tipps vom Ernährungsexperten.

Gesamtenergie reduzieren

Normalerweise kann man davon ausgehen, dass sich die Ernährung automatisch dem trainingsarmen Zustand anpasst. Der Gebrauch von Sportgetränken, Riegeln, Shakes und Gels wird ja vorwiegend im Zusammenhang mit Training und Wettkampf praktiziert. Das heisst, diese hoch-energetischen Zutaten fallen ohne Training schon mal weg. Gleichwohl ist bei der Mahlzeitengrösse darauf zu achten, dass sich bei geringerem Energie-Output auch der Energie-Input verringert. Wer sich also gewohnt ist, beim Nudelgericht zwei Mal nachzuschöpfen, sollte in der trainingsfreien Zeit schon darauf achten, ob so viel Energie wirklich nötig ist für die Freizeit auf dem Sofa.

Hauptmahlzeiten eiweissreich gestalten

Personen, welche tendenziell etwas schneller Gewichtsprobleme kriegen, achten nicht nur darauf, die Hauptmahlzeiten zu reduzieren. Generell macht es Sinn, eiweissreich mit viel Gemüse und Ballaststoffen zu essen.

Energiedichte Lebensmittel meiden

Kein Sportler tut sich einen Gefallen, mit Übergewicht in die neue Wettkampfsaison zu starten. Daher sind in der Trainingspause energiedichte Lebensmittel zu meiden – dies gilt im Übrigen ja generell für eine gesunde Ernährung. Süssigkeiten, Snacks, Süssgetränke und eben auch Sportnahrungsprodukte fallen nach einer sechsstündigen Trainingsausfahrt auf dem Rennrad kaum ins Gewicht, bzw. werden sogar benötigt. In der Trainingspause genossen, hinterlassen sie jedoch bald unschöne Spuren.
Cottage CheeseWer also zwischendurch etwas naschen will – was nicht a priori verboten ist! – kann sich aber auch mit anderem behelfen: eine kleine Handvoll Nüsse, fettarmer Joghurt oder Quark, ein paar Scheiben Trockenfleisch, Hüttenkäse, zuckerfreie Buttermilch bieten eine schmackhafte Zwischenmahlzeit. Klingt zwar etwas abgedroschen und ist meist wohlbekannt, aber wenn man es auch mal kauft und zuhause verfügbar hat, dann setzt man es auch tatsächlich um!

Grundsätzlich: ausgewogen und abwechslungsreich ernähren

Vorauszusetzen ist natürlich immer, dass grundlegende Ernährungsempfehlungen eingehalten werden, die da heissen: «ausgewogen und abwechslungsreich» essen!

Fotos: Lupo (Bild Nr. 1) und Halina Zaremba (Bild Nr. 2), beide www.pixelio.de; Swissmilk (Bild Nr. 3)

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