09 Mrz

«Selber kochen hat etwas Beruhigendes!»

Severin Blindenbacher spielt in diesen Tagen bei den ZSC Lions die spannendste Phase der Saison. Das Ziel der Playoff-Viertelfinale ist klar: Titelverteidigung! Wie Eishockey und Ernährung beim 30-jährigen Verteidiger zusammengehen, verrät er im vorliegenden Interview.

Severin, wie halten Sie es mit der Ernährung kurz vor und während eines Matches? Achten Sie auf die Ernährung in den letzten Stunden vor dem Spiel?

Ernährung spielt in unserem Sport eine enorm wichtige Rolle. Vor einem Spiel essen wir jeweils in der Kantine des Zürcher Hallenstadions, der Heimstätte der ZSC Lions, gemeinsam zu Mittag. Es gibt immer eine grosse Auswahl von allerbester Qualität: Fisch, Poulet, Pasta, verschiedene Gemüse und Salate. Die Köche da sind wirklich mit Leib und Seele bei der Sache und scheinen genau zu wissen, was ein Eishockey-Spieler vor dem Match braucht.

Was wäre ein absolutes No-Go an Food vor einem Spiel?

Ich käme nie auf die Idee, vor einem Match einen McDonald’s aufzusuchen. Dinge wie Bratwurst mit Pommes sind ebenfalls tabu.

Wie sieht es in den Halbzeitpausen aus, was nimmt ein professioneller Spieler wie Sie da zwischen die Zähne?

Ich bin seit 15 Jahren im Geschäft. Seit 15 Jahren esse ich immer diese Sponser-Stängel! Manchmal kann ich sie schon nicht mehr sehen. Trotzdem verdrückt die ganze Mannschaft diese Energy Plus Bars in den Pausen. Auch Liquid Energy Gels stehen hoch im Kurs. Es käme niemandem in den Sinn, in den Pausen auf einmal ein Käsesandwich zu essen. Beim Getränk setzt unser Chef-Einkäufer auf Isotonic mit Blutorangen-Geschmack. Mir wäre es lieber, wenn auch mal andere Aromen zum Zug kommen würden.

Wie halten Sie es sonst mit den Getränken nach einem Match? Fliesst nach einem Sieg der Champagner?

Am Saisonende wird ordentlich gefeiert, das ist klar. Aber in der Spielzeit gönne ich mir nach einem Match höchstens mal ein Bierchen. Das liegt drin.

Eines Ihrer Hobbys ist das Kochen. Was zaubern Sie denn jeweils auf den Tisch?

Kommt ganz darauf an, für wen ich koche. Wenn ich alleine daheim für mich sorge, achte ich auf viel Proteine und Vitamine bei wenigen Kohlenhydraten. Ich versuche, pro Mahlzeit nur rund 100 g Kohlenhydrate zu mir zu nehmen. Wenn ich für Gäste koche, darf es dann gerne aufwändiger sein.

Was sind denn Ihre Spezialitäten?

Letzthin habe ich ein Lammfilet mit Kartoffelgratin gemacht, das sehr gut kam. Oder auch ein Hackbraten gelang mir gut. Ich mag währschaftes Essen. Und auch das Kochen macht mir Freude. Es hat etwas ungemein Beruhigendes, wenn am Ende etwas auf den Tisch kommt und man ein Resultat seiner Mühen sieht, das gut schmeckt.

Fotos: ZSC Lions

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