04 Dez

«Oat Packs sind bei Kroatiens Sportlern beliebt!»

Immer mehr Athleten aus Kroatien vertrauen auf Sponser Sport Food. Einer von ihnen ist Jurica Cvjetko (28) aus Varazdin, der einstigen kroatischen Hauptstadt. Im Interview verrät der frühere Basketball-Spieler, wie er über den Laufsport zum Triathlon gekommen ist und was ihm sein Sport bedeutet.

Jurica, Du warst erst Basketball-Spieler, dann Läufer, jetzt Triathlet. Wie kommt das?

Als ehemaliger Mannschaftsportler, in meinem Fall Basketball, habe ich irgendwann nebenbei mit dem Laufen angefangen. Nach einer schlimmen Beinverletzung musste ich auf ärztlichen Rat hin mit Basketball aufhören. Nach sehr langer Pause ohne Sport folgte ich dem Interesse meines Bruders am Laufen und wurde leidenschaftlicher Läufer. Ich liebte besonders Bergrennen, aber trotzdem war ich noch auf der Suche nach meiner idealen Sportart und schließlich fand ich diese mit Triathlon. Im Sommer 2009 verliebte ich mich sofort in diesen Sport. Ich hatte keinerlei Verletzungen und Komplikationen. Danach war ich endgültig mit dem Ausdauersport-Virus infiziert.

Welches sind Deine größten sportlichen Erfolge?

Die letzte Saison war meine dritte Saison als Triathlet. Ich kann zwar leider noch mit Siegen aufwarten, aber in allen Triathlon und Duathlon-Disziplinen habe ich neue persönliche Bestzeiten erstellt.

Welche sportlichen Ziele verfolgst Du?

Mein langfristiges Ziel ist, durch konsequentes Training im 4-Jahres-Rhythmus auf der Olympischen Distanz und auf der Halbironman-Distanz erfolgreich zu sein. Die Saison 2011/12 war das erste Trainingsjahr in meinem 4-Jahres-Rhythmus, in dem ich begonnen hatte, im hochintensiven Bereich zu trainieren. Ich habe sehr viele trainiert und dabei über 8000 km zurückgelegt. Zum ersten Mal auch mit einem eigenen Trainer, der mir meine Trainingspläne schreibt. Nach einer langen und kräfteraubenden Saison gönne ich meinem Körper nun eine zweiwöchige Trainingspause. Die Fortschritte in meiner Leistung nun in Zahlen nachzuvollziehen, empfinde ich als sehr motivierend!

Was machst Du in den letzten Stunden vor dem Start eines Triathlons? Hast Du ein Ritual?

Ich setze mich mit meiner Sponser-Trinkflaschen in eine ruhige Ecke auf dem Rennareal und fahre die Rennstrecke noch einmal im Kopf ab. Ich stelle mir für einen Moment vor, dass ich «in der Zone» bin. Es funktioniert alles einwandfrei. Meine Bewegungen sind natürlich und mein Körper weiß automatisch, wie er zu funktionieren hat, ohne, dass ich darüber nachdenken muss. Ich bin mir über meinen Zustand und die Ausrüstung im Klaren, und wenn ein Fehler auftritt, versuche die Dinge, schnell zu beheben und gelassen zu bleiben. Mein Geist ist fokussiert und nichts kann mich aufhalten oder ablenken, auch nicht die Landschaft oder die Wetterbedingungen. Das ist mein Ritual vor dem Start. Manchmal höre ich noch Musik, um mich zu entspannen.

Macht dir die Nervosität vor wichtigen Rennen zu schaffen?

Nein. Ich bin eigentlich immer in so großer Vorfreude auf das Rennen und kann den Start kaum abwarten. Außerdem habe ich genau meinen Ablaufplan, sodass ich gar nicht mehr so viel Zeit habe, mir einen Kopf zu machen. Die Wettkampfsaison ist ja lang genug und es gibt zwei oder drei Höhepunkte, bei denen man zeigen kann, was man drauf hat. In dieser Saison führte ich einige besonders extreme Trainingsmethoden ein, um mehr über die mentale Seite des Triathlons zu erfahren und zu erkennen, wie man auf Situationen und Grenzen reagiert. Es hilft mir im Wettkampf, wenn ich weiß, wie ich auf gewisse Situationen reagiere, die ich über Monate erlebt und geübt habe.

Wie ernährst du dich in den letzten Stunden vor dem Start? Gibt es Dinge oder Produkte die fűr Dich vor keinen Wettkampf fehlen dürfen?

Während der Trainingsphasen achte ich ganz grundsätzlich auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Im normalen Training nehme ich abwechselnd verschiedene Getränke wie Sponser Isotonic, Sponser Competition und die Oat Pack Riegel. Dieser Riegel begleitet mich auf jedem längeren Radausfahrten und ist bei allen meinem Triathlon-Freunden in Kroatien sehr beliebt. Am Wettkampfmorgen achte ich auf besonders leichte Speisen, welche die Verdauung nicht belasten. Ich fange mit einem sehr üppigen Frühstück mit Müesli, Toast und einer großen Tasse Tee an. Am Tag eines Wettkampfs frühstücke ich mit Sponser Power Porridge und stärke mich vor dem Start noch mit einem Lieblingsriegel Sponser High Energy Berry. Im Wettkampf bin ich auf schnelle Energien angewiesen und trinke Sponser Competition oder Sponser Long Energy Competition, am liebsten Cola Geschmack. Dieses Produkt finde ist sehr gut, weil es säurefrei ist und ich es äusserst gut vertrage, auch über längere Zeit. Auf der Halbironman-Distanz nehme ich auch Sponser Liquid Energy Gels mit. Dieses Gel ist sehr gut verträglich und praktisch im Wettkampf, wenn es schnell gehen muss. Nach dem Wettkampf stürze ich mich förmlich auf den Recovery mit Schokoloade oder Banane Geschmack. Einfach nur geil! .-)

Was würdest Du nie vor dem Wettkampfstart zu Dir nehmen?

Ich würde nie etwas Neues essen, was ich nicht in intensiven Trainingstagen getestet habe. Für mich spielt die Sporternährung eine große Rolle. Da ich unter Magenproblemen leide, vertage ich nicht jedes Getränk. Aufgrund der hervorragenden Magenverträglichkeit sind für mich alle Produkte von Sponser Sport Food top.

Verrätst Du Deine grösste «Dummheit» in Sachen Ernährung beim Sport, die Dir je passiert ist?

Am letzten Tag vor dem ersten Halbironman in Mureck (Österreich) im Jahr 2011, habe ich zu viel Wasser anstatt Getränke mit Elektrolyten getrunken und musste öfters auf die Toilette. Ich konnte kaum fertig Schwimmen, weil ich zur Toilette musste. Das war sehr unangenehm. Aber man lernt aus jedem Rennen!

Wo kann man Deine Trainings und Wettkämpfe verfolgen?

Auf meiner neuen Website schreibe ich Blogs. Das braucht zwar manchmal etwas Überwindung, gibt mir aber meist ein tolles Feedback und dient mir auch persönlich dazu, meine sportlichen Erlebnisse zu verarbeiten und zu analysieren.

Ein Kommentar zu “Jurica Cvjetko stellt sich vor”

  1. tete Giga sagt

    5. Dezember 2012, 12:14

    hallo Jurice, dobri intervju, dapace na njem. jeziku. Martin mi poslao .Cuvaj si zdravjlje, a tko to sve finanzira? Voli ipozdravlja te teta Giga

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