24 Dez

«Ich kam mit 13 Jahren zum Biathlon-Sport»

Er ist erst 17 Jahre alt, aber bereits vom Biathlon-Virus befallen und auf dem Weg nach oben. Sein grosses Ziel für 2013: Eine Teilnahme am European Youth Olympic Festival! Im Interview stellt sich Christian Hochreiter (17) aus Ruhpolding vor. Sein Glück: Er hat dort «die beste Biathlon-Anlage direkt vor der Nase!»

Christian, Du bist Biathlet. Welche Höhepunkte liegen in der Saison 2012/2013 vor Dir?

In der diesjährigen Saison ist es mein Ziel mich für die EYOF – European Youth Olympic Festival – in Rumänien zu qualifizieren. Ein Start in Februar bei der EYOF würde für mich die erste internationale Erfahrung bedeuten, was für die Zukunft eine große Rolle spielt. Außerdem will ich wieder bei der Deutschen Jugendmeisterschaft in Langdorf erfolgreich sein.

Wie kamst Du überhaupt zum Biathlon?

Ich hab mit 6 Jahren begonnen in das Langlauf-Training zu gehen. Mein damaliger Beweggrund war, dass viele meiner Freunde auch im Training waren. Mit 13 wechselte ich dann in den Schülerbereich des Biathlonsports, weil mir das Laufen alleine zu wenig Spannung auf die Dauer geboten hat und ich einfach fasziniert war von der Biathlonkulisse beim alljährlichen Weltcup in Ruhpolding.

Was liegt Dir besser, das Schiessen oder das Langlaufen?

Ich hab in den Wettkämpfen öfters verschossen, als dass ich läuferisch nicht mithalten konnte, also würde ich behaupten, das Langlaufen liegt mir besser. Allerdings kann man schwer sagen, dass eine Teildisziplin einem gar nicht liegt, weil ansonsten ja man den Sport nicht machen würde.

Biathleten sind im einen Moment in hohem Tempo auf Langlaufski unterwegs, Sekunden später sollten sie ruhig und konzentriert auf eine kleine Scheibe zielen. Wie trainiert man diesen Wechsel von physischer Höchstleistung und mentaler Präsenz?

Indem man den Wechsel von Belastung und Schießen dauernd im Training versucht zu optimieren. Fast in jeder Schieß-Einheit wird ein sogenanntes Komplextraining durchgeführt, d.h. ein Training, bei der man mit einer bestimmten Belastung trainiert und diese Belastung dann durch eine Schieß-Einlage unterbrochen wird.

Welchen Anteil hat das reine Schiesstraining im Trainingsumfang eines Biathleten?

Wir trainieren in einer normalen Trainingswoche ungefähr 8-mal, wobei wir normalerweise 4–mal Schießen mit einbauen. Also zu zirka der Hälfte der Einheiten nimmt man sein Gewehr mit.

Benutzt Du selber den Mental Focus von Sponser, ein Produkt, welches die Konzentrationsfähigkeit unterstützt oder bringt Dir das nichts?

Bis dato habe ich keinerlei Erfahrung mit dem Produkt, da es noch relativ neu ist. Allerdings hab ich mir den Mental Focus bestellt und werde ihn definitiv ausprobieren, da mir das Produkt sehr hilfreich erscheint.

Verrätst Du uns, wie Du Dich in den Stunden und Minuten vor einem wichtigen Wettkampf ernährst? Was darf auf keinen Fall fehlen? Was meidest Du?

Am Abend vor dem Wettkampf gibt es meistens ein Nudelgericht, um den Kohlenhydratspeicher des Körpers zu füllen. Am Morgen des Wettkampfs achte ich darauf, ganz normal zu frühstücken, um meinen Magen nicht zu sehr zu belasten. Ein Naturjoghurt mit Obst darf auf alle Fälle nicht fehlen. Meiden tu ich vor Wettkämpfen Süßes in jeder Art und Weise, aber das ist selbstverständlich.

Welche Massnahmen ergreift ein Biathlet in Sachen Regeneration? Was kannst Du empfehlen?

Direkt nach dem Rennen verwende ich Pro Recovery, um meinen Körper die notwendigen Stoffe der Erholung zu geben. Generell mag ich es sehr, nach einem Wettkampf eine lockere Runde in der klassischen Technik auslaufen zu gehen, denn dabei werden komplett andere Muskelgruppen angesprochen und es macht einfach Spaß.

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