08 Nov

Andi Seeli blickt zufrieden zurück – und hoffnungsfroh in die Zukunft

Die Rennen des BMC Racing Cup gehören für viele Mountainbiker zu den Rosinen im Rennkalender, sagt einer, der es wissen muss: Race-Direktor Andi Seeli. In Interview blickt er zurück auf eine äusserst erfolgreiche Renn-Saison.

Andi Seeli, dieses Jahr wurde die beliebteste Schweizer Bike-Serie zum ersten Mal unter der Flagge von BMC als «BMC Racing Cup» ausgetragen. Haben sich Deine Erwartungen erfüllt, bist Du zufrieden mit der Zusammenarbeit mit BMC?

Ich bin sehr zufrieden mit dem Cup-Verlauf und mit der Zusammenarbeit mit BMC!

Welches Rennen bleibt Dir in besonders guter Erinnerung, und warum?

Das Finale von Muttenz war sicher das Highlight dieser Saison, wir hatten Glück mit dem Wetter, das Zuschauerinteresse war sehr gut und die Qualität der Teilnehmer sehr hoch. Zudem hat der Veranstalter einige zusätzliche Attraktionen angeboten.

Der BMC Racing Cup ist zwar eine Schweizer Rennserie. Trotzdem stehen in gewissen Kategorien viele international bekannte Mountainbiker am Start. Verrätst Du uns, wie das Verhältnis von Schweizer Fahrern zu ausländischen Fahrern steht?

Das Verhältnis unter den Bikern ist sehr kollegial und freundschaftlich. Im Rennen sind sie natürlich Gegner, aber neben der Rennstrecke sind alle miteinander befreundet und gönnen sich gegenseitig den Erfolg und respektieren die Leistungen.

Nehmen Teilnehmer aus dem Ausland am ganzen Cup teil oder eher nur an einzelnen Rennen? Und: Fragt Ihr ausländische Fahrer gezielt an oder kommen alle aus eigenen Stücken?

Der internationale Rennkalender ist recht voll, für ein Spitzenfahrer ist es schwierig, alle Rennen zu bestreiten, deshalb werden die Rosinen ausgesucht. Glücklicherweise gehören die Rennen des BMC Racing Cups zu diesen Rosinen und da braucht es wenig Überzeugungskraft, um die besten Fahrer am Start zu bekommen.

Hatte der BMC Racing Cup in irgendeiner Weise unter dem Olympia-Sommer zu leiden? Oder haben die Olympischen Sommerspiele den Wettkämpfen im Gegenteil mehr Teilnehmer und mehr Aufmerksamkeit gebracht?

Da die Rennen des BMC Racing Cups hoch dotiert sind und dadurch viele Weltranglistenpunkte vergeben werden, waren die Olympischen Spiele für uns ein Vorteil. Alle Spitzenfahrer wollten im Hinblick auf die Startposition in London möglichst viele Punkte sammeln und haben dafür die Rennen des Cups ausgesucht.

Kürzlich wurde bekannt, dass BMC das Engagement bis 2015 verlängern wird, womit die Renn-Serie auch in Zukunft auf sehr sicheren Beinen stehen wird. Ein Blick in die Zukunft: Wird am bestehenden Konzept beibehalten? Oder sind bereits kleine oder grössere Änderungen in Sicht?

Grundsätzlich hat sich das bestehende Konzept bewährt. Ich bin aber immer offen für Neuerungen und versuche, innovativ und kreativ zu bleiben. Im Moment kann ich aber darüber noch nichts Konkretes bekannt geben.

Und zum Schluss: Ist Sponser nach wie vor erste Wahl, wenn es um die Verpflegung an der Strecke geht?!

Die Zusammenarbeit mit Sponser war immer sehr freundschaftlich und gut. Sponser bietet zudem die besten Produkte an und die Teilnehmer schätzen diese Qualität. Es gibt keinen Grund, an der Zusammenarbeit mit Sponser etwas zu ändern, wir waren immer sehr zufrieden und freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit.

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