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10 Okt

«7 Tage sind lang und es kann einiges passieren!»

Sandro Soncin vom BH-Biketeam nimmt Mitte Oktober am 7-tägigen Bike-Etappenrennen «Cape Pioneer» in Südafrika teil. Zusammen mit Bike-Profi-Atheltin Kathrin Stirnemann will der Schweizer den Erfolg aus dem Vorjahr (2. Rang) wiederholen oder lieber noch toppen. Im Interview stellt der Sponser-Sportler sich und sein Vorhaben vor.

Sandro, erklär uns doch mal, worum es beim «Cape Pioneer» geht und was Euch da erwartet. Wie lang und wie hart sind die Strecken in Südafrika?

Das Cape Pioneer ist ein Bike-Etappenrennen, das über 7 Tage in der Region «Klein Karoo» in Südafrika ausgetragen wird. Das Rennen muss im Zweier-Team gefahren werden, es werden 250 Teams aus aller Welt am Start sein. Am ersten Tag gibt es einen kurzen Prolog über 15 km zu absolvieren, danach folgen 6 lange Etappen auf denen es zwischen 63–109 km und 1500–2700 Hm zu absolvieren gibt. Insgesamt 534 Km und 11500 Hm. Dies zu grösstem Teil offroad, auf anspruchsvollen Untergründen mit Sand oder grobem Gestein, was diesen Rennen ihren harten Charakter gibt!

Ihr habt letztes Jahr bereits am «Cape Pioneer» teilgenommen und souverän den 2. Rang in der Kategorie Mixed-Team geholt. Lockt nun Rang 1 oder was habt Ihr Euch vorgenommen?

Ja klar gehen wir mit hohen Ambitionen, wir wollen nicht einfach nur dabei sein, wir wollen das Rennen bestimmen. Ob es bis ganz nach oben reicht, werden wir sehen, in den 7 Tagen kann viel passieren, und es läuft selten alles perfekt, oder so wie man es gerne hätte. Defekte, Einbrüche, Überbelastungen, all dies kann man nicht vorhersagen! Im letzten Jahr bekam Kahtrin gegen Ende des Rennens Probleme mit ihrem Knie, infolge von muskulärer Überbelastung, und wir waren einen Moment lang nicht sicher, ob wir das Rennen überhaupt beenden können… Daraus haben wir gelernt, und wir wissen nun, wie wir das behandeln bzw. verhindern können. Aber wie gesagt, die 7 Tage sind lang und es kann einiges passieren!

Welche Fehler habt Ihr im letzten Jahr gemacht, die Euch dieses Mal nicht passieren sollen?

Einen wirklichen Fehler haben wir nicht gemacht, das einzige, was wir in diesem Jahr ändern werden, ist die Taktik. Für Kathrin war es im letzten Jahr das erste Etappenrennen überhaupt (ich hatte ja mit dem Cape Epic schon Erfahrung), somit sind wir etwas verhalten gestartet und merkten dann gegen Ende des Rennens, dass wir vielleicht von Beginn weg mit der Spitze hätten mithalten können. In diesem Jahr werden wir bereits am ersten Tag voll angreifen, der Prolog über 15 km ist ja genau unser Ding als Crosscountry-Fahrer: Vollgas!

Du verpflegst Dich mit Sponser Sport Food. Welche Produkte kommen bei Dir während des Rennens und danach zum Einsatz?

Ich starte mit zwei grossen Bidons Competition, wenn die leer sind, trinke ich nur noch Wasser und nehme die Energie über die Nahrung auf, da ich die vom Veranstalter gestellten isotonischen Getränke, die auf Zuckerbasis aufgebaut sind, auf Dauer nicht vertrage. Gegen Ende der Etappen darfs dann auch mal eine Cola sein. Die Energieaufnahme über die Nahrung ist ja bei diesem Rennen nicht so ein Problem, da die Intensität ja nicht extrem hoch ist. Als erste Wahl habe ich die Oat Paks dabei, dann darfs aber auch mal eine Banane oder ein Biberli sein, oder Salzkartoffeln, die der Veranstalter bereit hat. Vorallem gegen Ende des Rennens habe ich jeweils etwas genug vom süssen Essen, dann ist etwas Salziges genau richtig. Nach dem Rennen sofort einen Proteinshake, bevor es dann direkt nach der Dusche eine „richtige“ Mahlzeit gibt.

Hast Du ein Lieblingsprodukt von Sponser?

Momentan sind es die Oat Paks «Banane-Chufas», und der Schoko-Proteinshake.

Ihr habt extra für das Rennen ein giraffengelbes Bike-Shirt entworfen. Was hat es mit diesen Tarn-Farben auf sich? Fürchtet Ihr Kollisionen mit Giraffen?

Eigentlich ist es ja ein Tiger-Muster! Aber Tiger gibt es ja in Afrika keine mehr. Wir hoffen, dass die Wildtiere nicht zu neugierig werden und uns in Ruhe lassen, die Zebra-Attacke aus dem letzten Jahr hat gerreicht… (lacht)

Gibt es eine Möglichkeit, Dein Rennen in Südafrika online zu verfolgen? Blog, Facebook, Webseite? Und dürfen wir uns täglich auf ein paar heisse Bike-Bilder aus Südafrika freuen?

Ja, hoffentlich! Auf unseren Websites werden täglich Etappenberichte inkl. Bilder zu lesen sein, ebenso auf Facebook und Twitter: www.biketeam.ch, www.kathrinstirnemann.ch, Twitter: @soncinitroncini, @kathrinsti

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