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Akribisch, professionell, erfolgreich: Der amtierende deutsche Vize-Meister im Kanuslalom Florian Breuer gewährt uns in seinen spannenden Schilderungen einen Einblick in die letzten Stunden vor dem Wettkampfstart. Lesen! »

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13 Okt

Wie wirkt Arginin beim Sportler?

Frage: Ich habe eine Frage zu L-Arginin und dessen Anwendung. Konkurrenten von mir nutzen scheinbar sehr erfolgreich ein Arginin-Präparat. Gibt es derartige Produkte von Sponser Sport Food? Wie muss ich dieses einnehmen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen und wie wirkt das L-Arginin auf meinen Körper?

Antwort: Theoretisch sagt man Arginin (und seinem Vorläufer Ornithin) nach, in der Verstoffwechslung Stickstoffmonoxid, kurz Stickoxid (NO), zu bilden. Die interessanteste Wirkung von Stickoxid ist dabei ein gefässerweiternder Effekt im Bereich der Kapillargefässe und damit eine verbesserte Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff und Nährstoffen, was beim Sportler zu einer höheren Leistung führen kann. Eine so verbesserte Mikrozirkulation wirkt auch blutdrucksenkend und damit gesundheitsfördernd. An sich ist eine optimale Mikrozirkulation generell positiv hinsichtlich verbesserter Erholung. Während der Belastung sorgt Stickstoffmonoxid auch für eine verbesserte Muskelleistung durch einen erhöhten Sauerstoff-Transport. Human-Feldstudien mit Messung direkter Endpunkte (also z.B. die Wirkung auf Kraft, Muskelzuwachs, Ausdauerleistung) sind allerdings (noch) nicht vorhanden, nicht zuletzt, da Stickoxid hochflüchtig und damit schlecht nachweisbar ist.

Ich bezweifle aber stark, dass L-Arginin – in welcher Form oder als welches Produkt auch immer – überhaupt eine relevante Wirkung für Sportler hat! Es gibt keine akzeptablen Studien zu Arginin (und auch nicht zu Ornithin), welche einen Beleg zu deren Wirksamkeit erbringen. Denn bisher wurde Arginin nicht gegen andere Aminosäuren oder ein komplettes Eiweiss verglichen. Der Vergleich mit einem Kohlehydrat-Placebo oder Wasser reicht ebensowenig. Und es ist auch fragwürdig, nur die theoretischen Stoffwechselwege als Wirkbeleg heranzuziehen. Weiter ist unklar, ob die zusätzliche Gabe von Arginin mit Eiweiss etwas extra bringt; im Gegensatz etwa zu zusätzlichem Leucin in Proteinshakes!

Solange nicht mindestens Daten zu indirekter Wirkung vorliegen (z.B. Gefässerweiterung, Blutdrucksenkung) und die vorliegenden Studien nicht gegen ein Placebo wie Protein oder andere Aminosäuren gemacht werden, weiss man nur eines mit Sicherheit: Die Einnahme von Arginin unterstützt die Erholung/Leistung mehr als Wasser oder reine Glucose.

Stattdessen können wir von Sponser empfehlen: Vinitrox Pepto. Der gefässerweiternde Effekt von Vinitrox Pepto beruht einerseits auf einer Enzymwirkung (Vinitrox) sowie bioaktiven Peptiden (Whey CFM Nitro) im Produkt. Vinitrox, ein Trauben-Apfelextrakt, fördert enzymatisch die Stickstoff-Synthese (und zeigt bei einer In-Vitro-Studie vergleichbare Wirkung wie Medikamente basierend auf Leucocyanidol). Auch hier kann man sich leider noch nicht auf «Endmesspunkte» abstützen, sondern eben nur auf indirekte Wirkbelege wie auf die messbare Gefässerweiterung, erhöhten Sauerstofftransport, antioxidative Schutzwirkung, etc. Man darf aber sagen, dass dieser gefässerweiternde Effekt gut belegt ist. Nicht von ungefähr gibt es z.B. sogar Joghurts mit blutdrucksenkendem (weil gefässerweiterndem) Effekt durch sogenannte bioaktiven Peptide, analog denjenigen im Whey CFM Nitro.

Eine akute, direkt spürbare Wirkung sollte bei jeder Einnahme möglich sein. Andererseits können auch langzeitlich gesundheitlich positive Effekte im Zusammenhang mit dem gefässerweiternden Effekt resultieren, was bei gesunden Sportlern aber eher sekundär ist. Immer zu berücksichtigen ist allerdings das individuelle Ansprechen, wie dies auch bei Koffein oder Medikamenten der Fall ist. Eine Wirkung ist in der Theorie und in Studien vorhanden, im Einzelfall in der Praxis muss dies nicht immer bei jedermann funktionieren. Dosierung und Wechselwirkung mit anderen Nahrungsmitteln können auch eine Rolle spielen, ebenso wie die genetischen Voraussetzungen. Selbst die Koffeinwirkung hat eine genetische, alters- und geschlechtsbedingte Komponente und wirkt also nicht bei allen gleichermassen.

Anwendung: Bei schweren Personen darf die Dosierung von Vinitrox Pepto ruhig verdoppelt werden. Darauf achten, dass es möglichst nicht mit komplexen Lebensmitteln eingenommen wird. Dies dürfte aber kurz vor und nach dem Sport automatisch der Fall sein, da man dort sowieso nur schnell und leicht verfügbare Kohlenhydrate und Eiweiss zu sich nimmt.

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