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05 Okt

«Wir wollen das Biketeam mit dem grössten Stylefaktor sein!»

Neu im Kreise der von Sponser verpflegten Teams begrüssen wir das BH-Biketeam. Team-Manager Paolo Soncin stellt im Interview klar, dass der Team-Name nichts mit reizvoller Damenunterwäsche zu tun hat und verrät, dass die Bike-Saison bei einem Mitglied des Teams gleichwohl in eine «reizvolle» Verlängerung geht.

Paolo Soncin, erklär uns doch in einem ersten Schritt bitte den Teamnamen. Ihr seid ein reinrassiges Männer-Bike-Team, das sich BH-Biketeam nennt. Wie geht das zusammen? Männiglich denkt bei BH ja erst einmal an das andere Geschlecht…

Das ist ganz einfach und hat nichts mit Damenunterwäsche zu tun. BH steht für Beistegui Hermanos (Gebrüder Beistegui), ist eine spanische Fahrradmarke, wurde 1909 in Spanien gegründet und wird in der Schweiz von Zollinger Sport in Tegerfelden importiert. Ausgesprochen wird das BH in englisch, und nicht in deutsch, wie die Abkürzung der bekannten Damenunterwäsche. Trotzdem würden wir meinen, dass auch ein BH-Bike genau so sexy sein kann wie das gleichnamige Kleidungsstück, und dies ohne Haken und Ösen! .-)

Wie setzt sich Euer Team zusammen? Wie viele Fahrer sind im Team und wer ist sonst noch an Board?

Das Team setzt sich aus vier Fahrern zusammen: Matthias Lauk, Lucien Besancon, Michael Frei und Sandro Soncin. Dazu kommen Christian Rocha (Pressechef), Dave Baumann (Directeur Sportif) und ich als Team-Manager. Dazu helfen uns an den Rennen Familie, Freunde und Bekannte der Fahrer bei der Betreuung.

Auch Olympia-Spiegerin Nicola Spirig fährt BH-Räder. Habt Ihr auch Olympia-Sieger bei Euch im Team? Oder welches sind Eure grössten Erfolge in der Bike-Saison 2012?

Ja, auch wir haben einen Olympia-Sieger im Team, auch wenn es sich «nur» um das Bike handelt. Nicht nur Nicola Spirig wurde auf einem BH-Bike Olympiasiegerin, sondern auch die Französin Julie Bresset, die das olympische Mountainbike-Rennen der Damen in London gewann. Unsere Erfolge sind eher im kleineren Rahmen, durch die grosse Leistungsdichte im Schweizer Elite-Mountainbike-Sport, muss man Weltklasse sein, um ein nationales Rennen zu gewinnen. Dennoch konnten wir einige Podestplätze in dieser Saison feiern. Und dies, obwohl sich Lucien mitten in der Saison operativ einen Abszess entfernen lassen musste, Sandro sich das Schlüsselbein brach und Matthias lange mit einer Virusinfektion out war. Aber für Rio 2016 werden auch wir parat sein, wenn auch wahrscheinlich nur vor dem TV! .-)

Auf Eurer (stylischen!) Webseite liest man: «Wir wollen das Biketeam mit dem grössten Stylefaktor in der nationalen Bikeszene sein.» Worin besteht denn Euer Stylefaktor? Was ist Euch diesbezüglich wichtig, was zeichnet Euch aus?

Danke, das Kompliment geben wir gerne weiter. Wir wollen uns einfach durch unser Erscheinungsbild und unser Auftreten abheben. Durch unser auffälliges Trikotdesign, das wir auch auf die Homepage und unser Teamfahrzeug übertragen haben, ist uns dies gut geglückt. Auch ist für uns sehr wichtig, dass wir gute Typen im Team haben und wir so einen freundschaftlichen Umgang pflegen. Für uns steht mehr der Fahrer im Vordergrund, und nicht nur dessen Leistung.

Einer Eurer Fahrer darf noch nicht in die Saison-Pause, da er am mehrtägigen Etappenrennen «Cape Pioneer» in Südafrika teilnehmen wird. Ist das eher eine Strafe oder eine Belohnung? .-) Was erwartet ihn da konkret?

Weder noch! Erst nach dem Cape-Pioneer entscheiden wir uns, ob es eine Belohnung gibt, oder wir Sandro als Strafe an die Crocodile-Trophy nach Australien schicken (dies soll eines der härtesten Bikerennen der Welt sein)! Das Cape-Pinoeer ist ein Etappen-Bikerennen in Südafrika, das als Zweier-Team bestritten werden muss.

Euer Team fährt seit Kurzem auf die Sportnahrung von Sponser ab. Haben sich schon Lieblingsprodukte aus dem Sponser-Sortiment herauskristallisiert?

Ja, unsere Fahrer dürfen sich mit Sponser-Produkten ernähren. An den XC-Rennen verpflegen sie sich nur mit Sponser Competition. Nach den Rennen gibt’s dann einen Recovery-Shake als Dessert. Während langen Trainings stehen die Oatpacks hoch im Kurs, und nach dem Training der Schoko-Protein-Shake. Wir sind sehr dankbar, dass wir auf die Unterstützung von Sponser Sport Food zählen dürfen.

Wie feiert Ihr einen tollen Team-Sieg wie zuletzt am Iron Bike Race? Greift man da erst zum Regenerationsshake oder fliesst im Ziel gleich der Champagner?! .-)

Das war eine tolle Teamleistung am Ironbike! Lucien und Michi durften natürlich feiern, aber für Sandro bleibt der Champagner weiter kühl gestellt, er musste sich mit einem Recovery-Shake begnügen, nach dem Rennen ist vor dem Rennen! .-) Wir hoffen aber, dass er dann nach dem Cape-Pioneer auch noch in den Genuss von Champagner kommen wird!

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