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06 Aug

«Mein Ziel heisst Rio 2016!»

Als Mitglied des Basler Ruder-Clubs und des U23-Leichtgewichts-Nationalkaders hat er eine grosse Vision vor Augen: Die Olympischen Spiele 2016 in Rio. Wie er dahin kommen will und was er alles schon erreicht hat, erzählt Luca Fabian (20) aus Reinach bei Basel im Interview.

Luca, Du schreibst auf Deiner Webseite, dass Du wöchentlich rund 11-13 Trainingseinheiten, sprich rund 22 Stunden trainierst. Wie ist Dein Trainingspensum zusammengesetzt?

Ausdauertraining macht den grössten Teil meines Pensums aus. Im Sommer findet dieses fast ausschliesslich im Boot auf dem Wasser statt, während im Winter die Rudermaschine, der sogenannte Ergometer das Mittel der Wahl ist. Dazu kommen 2-3 Einheiten Krafttraining in verschiedenen Varianten sowie alternative Einheiten auf dem Spinning Bike oder auf der Finnenbahn. Auch Rumpfstabilisation, Stretching und Atemtraining mit dem Spirotiger hat seinen festen Platz.

Was arbeitest oder studierst Du neben dem Sport?

Ich bin bei AKAD College eingeschrieben und absolviere im Fernstudium die eidgenössische Matura.

Du bist im Schweizer Nationalkader, wirst aber gleichzeitig auch durch Deinen Grossvater trainiert. Wie geht das zusammen? Akzeptiert der Verband diese ganz persönliche Trainer-Konstellation?

Momentan trainiere ich im U23-Kader, was bedeutet, dass der grösste Teil des Trainings im Club und somit mit dem persönlichen Trainer absolviert wird. An den Zusammenzügen und in Trainingslagern liegt die Leitung natürlich beim zuständigen Nationaltrainer, wobei die persönlichen Trainer auch dann gern gesehen sind und in die Trainingseinheiten miteinbezogen werden. Erst im Olympiakader besteht eine «fulltime»-Betreuung durch den Nationaltrainer. Von daher funktioniert diese Konstellation bisher ausgezeichnet.

Gehst Du bei jeder Temperatur auf den See / Fluss zum Training oder gibt es Momente, in denen Du das Training auf den Ruder-Ergometer verlegst?

Natürlich gibt es Situationen, in denen die äusseren Bedingungen ein Training auf dem Wasser nicht zulassen. Insbesondere im Winter bei tiefen Temperaturen wird das Risiko vor allem im Skiff bald einmal zu gross. Im Gegensatz zu vielen meiner Kollegen schätze ich jedoch auch das Training auf dem Ergo, weil die Maschine einem ein ungeschminktes Feedback über die eigene Physis gibt. Die Leistungsfortschritte in absoluten Zahlen nachvollziehen zu können, empfinde ich als sehr motivierend.

Dein grosses Ziel ist eine Teilnahme an den olympischen Spielen in Rio 2016. In welcher Disziplin willst Du da am Start stehen? Und welche Hürden gilt es zu meistern, bis es soweit ist?

Da ich in der Leichtgewichtskategorie an den Start gehe, stehen für mich der Doppelzweier oder der Vierer ohne zur Auswahl, denn nur diese beiden Bootsklassen sind bei den Leichtgewichten olympisch. Bisher habe ich vor allem in Skullbooten Erfahrung gesammelt und fühle mich daher auch eher als Skullruderer. Ich bin jedoch auch sehr offen, meine Riemen-Fähigkeiten zu verbessern und mich somit für den Vierer ohne zum Kandidaten zu machen.

Welches sind Deine grössten sportlichen Erfolge?

Soeben konnte ich an der U23-Weltmeisterschaft in Trakai (Litauen) im leichten Männereiner sensationell die Bronzemedaille gewinnen und damit das beste Ergebnis der Schweizer Delegation erzielen. Auch ist dies meines Wissens erst die dritte Medaille an der U23-WM für die Schweiz in den letzten 5 Jahren.

Du greifst in Training und Wettkampf auf die Sportnahrung von Sponser zurück. Welche Produkte setzt Du regelmässig ein?

Fast bei jedem Training gibt’s zwei Löffel Long Energy in mein Bidon. Nach Krafttrainings belohne ich mich jeweils mit einem Pro Recovery Shake Chocolate. Oatpacks verwende ich gerne als Zwischenmahlzeiten oder nach dem Einwägen vor Rennen. Liquid Energy ist ebenfalls sehr wertvoll, um in den zwei Stunden zwischen Waage und Rennen etwas schnelle Energie zu tanken. Auch Activator habe ich an Wettkämpfen und in Trainingslagern griffbereit, falls die Müdigkeit überhand nimmt.

Hast Du ein Lieblingsprodukt von Sponser?

Da ich als Leichtgewichts-Ruderer weitgehend auf Süsses verzichten muss, mag ich den Pro Recovery Shake Chocolate sehr – einerseits, weil er seine Funktion bestens erfüllt und andererseits, weil er für mich fast wie ein kleines Dessert ist.

Wie schaut für Dich die perfekte Erholung nach Training und Wettkampf aus?

Pro Recovery Shake griffbereit, Compex Elektrostimulation an den Beinen zur Durchblutungsförderung und dabei ein gutes Buch lesen. Oder Wellness im Sole Uno Rheinfelden.

Du hast eine ausführliche Webseite, die dem Leser viele spannende Infos über Dich und Dein Umfeld liefert. Schreibst Du die Texte dazu selber?

Aber klar doch! Das braucht zwar manchmal etwas Überwindung, gibt aber meist tolles Feedback und dient mir auch persönlich dazu, meine sportlichen Erlebnisse zu verarbeiten und zu analysieren.

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Ein Kommentar zu “Sponser-Sportler Luca Fabian stellt sich vor”

  1. Stefan Fabian sagt

    3. April 2016, 16:31

    Ich bin Trainer- Grossvater von Luca, der Luca in allen seinen viele erfolgsreichen
    Jahren trainiert und auch als Mentor betreut hat. Luca als Kader Mitglied des Olympiakaders für 2016 hat eine schwere Entscheidung getroffen: Studieren und somit seinen späteren Berufsleben zu garantieren oder an die OS in Rio zu gehen und erst mit 26 Jahren zu studieren beginnen. Beim Rudern verdient man nichts, es kostet nur viel Geld. Ich habe Luca in seiner Entscheidung unterstützt, auch wenn diese Entscheidung das Ende meiner Trainerkarriere gekostet hat. Ich habe keine Lust und Energie mehr Ruderer mit nicht vergleichbaren Eigenschaften zu trainieren. Talente wie Luca gibst es keinen zur Zeit.
    Er wird in seinem Beruf als Jurist auch eine Olympiasieger sein!
    Stefan Fabian, bekannt als Grossvatertrainer. Einzig in der Rudergeschichte.

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