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27 Jul

«Ich würde alles wieder so machen!»

Der Marathon des Sables (MdS) 2012 begann für den deutschen Ultraläufer Conny Karlstedt am 8.April und endete mit der letzten Etappe am 14.April 2012. An den 7 Tagen galt, es 6 Laufetappen unter unterschiedlichsten Bedingungen zu absolvieren. «Ein schwierige, interessante, aber auch landschaftlich schöne Strecke», wie er im Nachhinein findet. Am Ende schlugen 246,5km und 27520 verbrannte kcal zu Buche. Sein Verpflegungsbericht:

Die Etappen des Marathon des Sables 2012 im Überblick:

1.Etappe: 33,8km
2.Etappe: 38,5km – heißester Tag, mit 51Grad im Schatten
3.Etappe: 35,0km
4.Etappe: 81,5km
5.Etappe: 42,2km (Marathondistanz)
6.Etappe: 15,5km – die sogenannte Dünenetappe, obwohl in den vorherigen Etappen auch genügend Dünen integriert waren .-)

Gesamt: 36 Stunden 09 Minuten 40 Sekunden; Platz 173 in der Gasamtwertung und 5. Bester Deutscher Teilnehmer.

Frühstück: 1x Oat Pack und ein löslichen Kaffee von Starbucks (Dazu muss man sagen: ich bin nicht so der Frühstückesser!)

Während der Etappe (Start war immer zwischen 08:30 und 09:00): 1x Long Energy Sportdrink (5% Protein) 60g Beutel, 1x Red Power Gums, 1x High Energy Bar Apricot, 2-4x Liquid Energy Plus (30g Sachet)

Direkt nach dem Zieleinlauf: 1x Energy Plus Cranberry und 1x Recovery Drink (60g Beutel)

Zum Abendessen und im Verlaufe des Abends: 1 x Travellunch (verschieden Sorten, meistens Nudel als einzige warme Mahlzeit), 1 x Landjäger (hoher Fettanteil, extra beim Metzger so bestellt), 50g Macadamianüsse, 50g Studentenfutter.

Ansonsten gab es den Tag über verteilt zwischen 1000-1400mg Magnesium und zusätzlich ein Elektrolytpulver. Insgesamt hatte ich also ca. 3300 kcal zur Verfügung. Der Rucksack hatte am Tag der ersten Etappe ein Gewicht von 12,2kg ohne Wasser.

Ob ihr es glaubt oder nicht: obwohl es mein erster MdS war und mir jegliche Erfahrung fehlte, so würde ich ernährungstechnisch alles wieder genau so machen. Eventuell würde ich beim nächsten MdS, was definitiv passieren wird, zusätzlich noch Amino12500 mitnehmen. Ich hatte nämlich das Problem, dass der Körper schon nach der 3. Etappe anfing, Energy aus der Muskulatur zu ziehen. Nach der 6. Etappe waren meine Oberarme, aber auch Oberschenkel deutlich kleiner. Ich glaube, dass die Aminos diesen Prozess weiter nach hinten verzögern würden. Außerdem kann ich bestätigen, dass die Sponser-Riegel und aber auch die Power Gums die Hitze aushalten – da hatte ich im Vorfeld so meine bedenken!

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