27 Mai

«Ich habe mir nichts vorzuwerfen!»

Nach einem harten und umkämpften Rennen landete ich auf dem 27. Schlussrang. Vorne bildete sich eine neuner Spitzengruppe, während es dahinter zum grossen Zusammenschluss kam. Grundsätzlich sicherlich nicht ein Wunschresultat, aber vorwerfen kann ich mir nichts dabei, da ich aus meiner momentanen Situation bzw. Verfassung das Optimum herausgeholt habe. Erfreulich ist für mich, wie sich die in den letzten rund zwei Wochen die Rippen und damit auch meine Wettkampfform verbessert haben und ich mich von Tag zu Tag besser fühlte.

Ich bin zuversichtlich, dass ich so mit dem normalen Training bald wieder an meine letztjährigen Leistungen anknöpfen kann. Ärgerlich war eine Zeitstrafe von 15 Sekunden, die mir eine Klassierung in den tiefen 20er Rängen gekostet hat, welche ich noch vor dem Ziel absitzen musste. Meinen Radhelm habe ich aus Versehen in die Nachbars-Kiste gelegt, welche gleich bei meinen Laufschuhen positioniert war. (Kurze Anmerkung: das Reglement besagt eigentlich nur, dass das Equipment in die Box muss! Einen Juristen werde ich jedoch nicht einschalten.)

Die Selektionsphase für die Olympischen Spiele ist nun mit diesem Rennen abgeschlossen und Swiss Triathlon mit Swiss Olympic zusammen muss nun entscheiden, welcher Schweizer neben Sven Riederer selektioniert wird. Sowohl mein Konkurrent, Reto Hug, der letztendlich einige Sekunden schneller war und 20. wurde, als auch ich haben die dafür geforderte Selektionsrichtlinien eines Top 10 Ranges nicht erfüllt. Für die Selektion wird nun die gesamte Qualifikationsphase mit Berücksichtigung weiterer Parameter betrachtet. Den Quotenplatz, den ich für die Schweiz in dieser Phase erkämpft habe, ist nicht namensgebunden. Für mich sicher ärgerlich, nun auf einen Entscheid eines Gremiums angewiesen zu sein, vor allem deshalb, weil ich nun bisher in diesem Jahr mit dem unglücklichen Sturz beim Auftakt in Sydney keinen Wettkampf unter normalen Voraussetzungen absolvieren konnte und so nicht an den Saisonabschluss im letzten Jahr anknüpfen konnte.

Aber: Was auch immer entschieden wird, ich kann mir nichts vorwerfen! Die Vorbereitung im Winter waren top und alle möglichen beeinflussbaren Faktoren habe ich optimiert. Ich würde alles wieder gleich machen. Die sechs Wochen seit dem Bruch waren sicherlich sehr knapp, aber auch daraus habe ich das möglichste gemacht. Ein Teil beim Sport ist und bleibt halt einfach Schicksal.

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