21 Mai

Arbeitsleistung in Texas mit Platz 8 belohnt

Das war ein hartes Stück Arbeit beim Ironman Texas in The Woodlands. Bei extremen äußeren Bedingungen erarbeitete sich Christian Brader mit dem 8. Platz in 8:39 Stunden einen guten Saisonstart und die ersten knapp 1000 Punkte für die Hawaiiquali.

Christian Brader: «Die Schwimmleistung mit 59 min (ohne Neo) war nicht sehr zufriedenstellend, obwohl ich im Becken schon eine sehr gut Form hatte. Aber Schwimmbad und Freiwasser sind halt wirklich 2 Paar Stiefel.

Auf dem Rad hatte ich keine gravierenden Probleme und bin mit 4:33 h auf der kupierten Strecke ganz zu frieden, auch wenn hätte mehr drin sein können, da ich an Justin Daerr (2. Platz) und Joszef Major (4. Platz) schon dran war. Dem heftigem Gegenwind auf der kompletten 2. Radhälfte hatte ich jedoch noch nicht so viel entgegenzusetzen und habe beide aus den Augen verloren. Immer schlechter werdende Straßen und noch stärker werdender Wind zum Schluss hin, nahmen mir dann jegliche Lust am Radfahren, wie ich es selten erlebt habe. Für solche Bedingungen fehlt mir noch das harte intensive Training, was bisher bewusst hinten angestellt wurde, um erstmal wieder stabil zu werden.

Jetzt befand ich mich aber in guter Ausgangsposition für den Marathon und die Top 10 waren in Schlagdistanz. Ich wusste aber, dass ich mit viel Fingerspitzengefühl herangehen musste, denn die Hitze war schon unerbittlich und es würde noch heißer werden. Ich habe dieses Jahr noch nicht unter richtig warmen Bedingungen trainiert und bin daher schon etwas zurückhaltend gestartet, was am ende genau das Richtige war. Denn in der zweiten Runde war ich dann schon Nahe am Hitzekollaps und reduzierte nach Halbmarathon nochmals, bzw. es war gar nicht möglich das Tempo zu halten. Hätte ich es versucht wäre ich hinter der nächsten Kurve schon explodiert und dann – finito, aus, ende, vorbei, nicht mal das all so beliebte „walking“ wäre mehr gegangen.

Mit einem 3:01er Marathon bin ich sehr glücklich, im Wissen, dass noch viel Luft nach oben ist. Das wichtigste überhaupt ist, dass ich meine Wadenverletzung vom letzten Jahr, die mich auch dieses Jahr vor kurzem nochmals heimsuchte, weit hinter mir lassen konnte und mit diesem Rennen sowohl physisch als auch psychisch eliminiert wurde.

Jetzt kann ich erst so richtig loslegen und diese Grundlagenform bis zum nächsten Ironman im Juli in eine Topform umpolen. Ich bin schon sehr heiß drauf und bin mir sicher, dass das eine geile Saison werden wird. Mein Potential hab ich hier noch lange nicht ausgeschöpft.»

 

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