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15 Apr

Mona Eiberweiser beste deutsche U23 Fahrerin

Bereits am Freitagabend eröffneten die Ghost Factory Racing Fahrerinnen Mona Eiberweiser und Alexandra Engen das 2. Weltcup Wochenende im Belgischen Houffalize mit dem Cross Country Eliminator. Sprintspezialistin Alexandra Engen fieberte dem ersten richtigen Weltcup-Sprint dieser Saison schon lange entgegen und überzeugte gleich mit einem zweiten Platz im kleinen Finale, was insgesamt Rang sechs bedeutete.

Auch Mona überstand alle Qualifikationsrunden auf dem sehr kraftraubenden Kurs und kam ebenfalls bis ins kleine Finale. Um ihre Kräfte für das U23 Rennen am Samstag zu sparen, verzichtete sie allerdings auf den letzten Start und wurde somit Achte. Monas Rechnung sollte tags darauf dann auch aufgehen: Hochmotiviert startete die Houffalize- Siegerin von 2009 am Samstag in ihr Rennen und ließ sich von den kleinen Problemchen, die sie in der Startrunde noch hatte nicht aus der Ruhe bringen. «Nach der Startrunde ist irgendwie der Knoten geplatzt und ich konnte voll durchziehen. Mit dem sechsten Platz bin ich sehr zufrieden!» Zu Recht, schließlich zeigte Mona Eiberweiser eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zu Pietermaritzburg und war damit die beste Deutsche U23 Fahrerin.

Am Sonntagvormittag dann gingen die Elite-Damen bei nass-kalten 5°C auf die technisch sehr anspruchsvolle Strecke und hatten vier plus eine Startrunde zu bewältigen. Davon unbeeindruckt fuhr Katrin Leumann unter rund 100 Starterinnen, von denen ein Viertel aufgab, ihr bisher stärkstes Saisonrennen. Die Baselerin steigerte sich gegenüber dem ersten Weltcuprennen in Südafrika vor gut einem Monat und ließ mit einem äußert couragierten Auftritt sowohl die Zuschauer als auch ihre Konkurrenz spüren, dass sie eines der beiden Olympia Tickets unbedingt haben möchte. Lange Zeit konnte sie sich unter den Top 8 halten, stürzte dann aber in der Mitte des Rennens und wurde durch diese Bauchlandung kurzzeitig ausgebremst. Doch die Ex- Europameisterin gab nie auf, holte alles aus sich heraus und wurde schließlich mit Rang elf belohnt. «Ich bin richtig happy, dass es heute noch so gut gelaufen ist. Zwar hat es noch nicht ganz gereicht für die Top 8 und für die Schweizer Olympianorm. Aber ich wurde trotz Sturz beste Schweizerin!» berichtete sie im Zielbereich mit Abschürfungen im Gesicht und einem blauen Auge.

Lisi Osl erreichte Rang 17 und war damit nicht zufrieden. «Ich konnte hier in Houffalize bisher immer gute Ergebnisse erzielen. Heute habe ich irgendwie nicht richtig in das Rennen rein gefunden.» Die österreichische Rekordmeisterin betonte allerdings, dass sie keinerlei Ausreden suche, «die Bedingungen waren schließlich für alle Fahrerinnen gleich schwer.»

Die nach Handverletzung wieder genesene Alexandra Engen hatte sich für das Eliterennen in Houffalize mehr vorgenommen. Vielleicht hatte sie am Freitagabend beim kräftezehrenden Sprint zu viele Körner liegen lassen, denn mehr als der 44. Platz war nicht drin. «Ich habe zu viel gewollt und habe versucht, das hohe Anfangstempo mit zu gehen. Das habe ich später bezahlen müssen», erklärte die enttäuschte Schwedische Meisterin, die trotz allem bis zum Zielstrich alles gab und um jeden Platz kämpfte.

Bis zum nächsten Renn-Wochenende ist Katrin, Lisi und Alexandra jedoch erst mal keine Pause gegönnt. Für sie geht die Reise am Montag mit ihren jeweiligen Nationalmannschaften weiter nach London. Dort wird den Olympia- Kandidatinnen noch einmal die Möglichkeit gegeben, auf der offiziellen Strecke zu trainieren. Das Trio freut sich auf die anstehenden Trainingseinheiten und Lisi Osl verriet im Vorfeld: «Die Strecke besteht zum größten Teil aus relativ flachen Schotter- Passagen, technisch anspruchsvollen Fels-Sektionen und kraftraubenden Spitzkehren. In den kommenden Tagen wird es nochmals darum gehen, den Kurs zu verinnerlichen und das Wissen zu festigen.»

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