10 Feb

Das Bikes ’n Boards Racing Team stellt sich vor

Das «Bikes ’n Boards Racing Team» hat in diesem Sommer ein grosses Ziel: Als Ironman-Staffel wollen Mirjam, Ralf und Joachim an der Challenge Roth 2012 einen Platz in den Top Ten erreichen. Sponser Sport Food unterstützt die deutschen Athleten auf diesem Weg und hat sie zum Interview gebeten.

Mirjam, Ralf und Joachim: Wie kommt man auf die Idee, ein Triathlon-Team «Bikes ’n Boards Racing Team» zu nennen? Was haben die Boards im Triathlon zu bedeuten?

Die Idee ist ziemlich simpel. Bikes’N Boards ist der Radaustatter in unserer Region, der unseren Verein seit langen Jahren mit guten Konditionen im Bereich Räder und Zubehör unterstützt.

Ihr wollt an der Challenge Roth als mixed Team die Top Ten erreichen. Seid Ihr alle drei hervorragende Einzelsportler in Euren Disziplinen? Oder spekuliert Ihr darauf, dass die Konkurrenz nicht besonders gross ist?!

Wir sind im vergangenen Jahr bereits in dieser Konstellation in Roth gestartet und mit einer Zielzeit von 9:35h auf Platz 15 gelandet. Mit ein bisschen mehr Training sollten daher die Top Ten drin sein!

Woher kommt Ihr genau und weshalb habt Ihr Euch ausgerechnet für die Challenge Roth entschieden?

Joachim: Wir kommen alle aus Waiblingen und Umgebung. Die Challenge Roth hat eine lange Tradition (mein erster Start dort war 1997) und besitzt meines Erachtens die beste Atmosphäre unter den Langdistanz-Rennen.
Mirjam: Das ist wahr! Im vergangenen Jahr wurde ich von meinen beiden Mitstreitern quasi überredet als Schwimmerin in ihrer Staffel in Roth zu starten, da ihr Schwimmer ausgefallen war. Die Atmosphäre dort war so ansteckend, dass wir uns gleich wieder angemeldet haben.

Setzt sich Euer Team vorwiegend aus Amateursportlern zusammen oder habt Ihr auch Spitzensportler unter Euch? Was macht Ihr beruflich?

Joachim: Wir sind alle Hobby-Sportler, allerdings auch mit dem Ehrgeiz, sich mit anderen im fairen Wettkampf zu messen. Für mich ist das das Sahnehäubchen im Trainingsalltag. Das Training ist zudem ein Ausgleich zum Stress im Job bei der Firma Daimler. Dort bin ich in der Nutzfahrzeugentwicklung im Bereich Prüfstandsplanung, im Rahmen von Projekten, von der Konzeption bis zur Realisierung von Prüfständen zuständig.
Mirjam: Der Sport und vor allem das Schwimmen spielt seit jeher eine wichtige Rolle in meinem Leben, aber mein Brot verdiene ich damit nicht. Ich bin frisch gebackene Diplom-Chemikerin, die gerade mit ihrer Promotion im Bereich Klinische Pharmakologie angefangen hat. Da dient der Sport in erster Linie dem Ausgleich zum beruflichen Alltag.
Ralf: Ich bin als Fertigungsleiter bei der Firma Synchrotech in Fellbach bei Stuttgart tätig und sehe den Sport ähnlich wie meine beiden Mitstreiter als Ausgleich zum Job.

Welche wichtigen Vorbereitungswettkämpfe stehen bei Euch in den nächsten Monaten an?

Mirjam: Mitte Mai steht der Waiblinger Triathlon an, an dem wir wohl alle als Einzelstarter an den Start gehen werden. Wir haben uns für den CityTriathlon in Heilbronn angemeldet, welcher zwei Wochen vor Roth stattfinden wird. Eventuell gehe ich Anfang Juni mit meinem ehemaligen Verein wieder zum 24h-Schwimmen nach Saarburg. Nach Roth steht für mich noch das Glücksburger Fördecrossing an, welches am 11. August 2012 stattfinden wird. Andere regionale Wettkämpfe sind in Planung.
Joachim: Diverse Volksläufe sind bei mir geplant, im Juni ist dann ein Staffel-Start in Heilbronn als letzter Test vor Roth terminiert.
Ralf: Ich starte schon demnächst mit dem MTB Schömberg Duathlon und eine Woche später in Murr.

Ihr werdet auf Eurem Weg an die Challenge Roth 2012 von Sponser Sport Food unterstützt. Welche Produkte kommen bei Euch in den verschiedenen Disziplinen zum Einsatz?

Mirjam: Während dem Schwimmen bekomme ich außer einem Sportsdrink nicht wirklich viel runter. Daher muss dieser mir die notwendige Energie liefern. Am besten komme ich da mit Sponser Isotonic und Sponser Competition zurecht. Nach dem Training oder auch zwischen Schwimmeinheiten beim 24h Schwimmen bringen mich die Sponser Energy Plus Bars wieder zu Kräften.
Ralf: Ich setze schon seit einigen Jahren auf die Produkte von Sponser u.a. weil ich seit fünf Jahren von Jürgen Hauber diesbezüglich beraten werde. Gerade die säurefreien Getränkepulver von Sponser vertrage ich deutlich besser als die Produkte anderer Hersteller.
Joachim: Für meinen Laufpart nehme ich Liquid-Energy Plus, für die Regeneration Regeneration Competition.

Habt Ihr Lieblingsprodukte von Sponser?

Sponser Isotonic, weil es einfach gut verträglich ist, und Competition Hypotonic, weil es säurefrei und dadurch besser verträglich ist.

Ihr habt einen eigenen Blog. Was dürfen die Leser da erwarten?

Wir möchten mit unserem Blog den Lesern einfach die Gelegenheit geben, ein Team von Sportbegeisterten während seiner Vorbereitung auf das Triathlon-Event des Jahres zu verfolgen und vielleicht gibt es dem einen oder anderen ja den Anreiz, selbst sportlich aktiv zu werden. Ausserdem gibt es da Zustandsinfos von uns. Wie wir gerade trainingstechnisch unterwegs sind. Und wir sind gespannt auf Fragen und wollen diese gerne beantworten.

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