07 Jan

«Ab und zu gefriert mein Getränk in der Trinkflasche!»

Ihr Zuhause sind die Berge. Genauer: Die schneebedeckten Berge. Die erst 19-jährige Skialpinistin Jennifer Fiechter aus Leysin im Kanton Waadt gehört bereits zu den ganz Grossen im Skialpinismus. Im Interview stellt sie sich und ihre Sportart vor.

Was andere an einem schönen Wochenende im Schnee betreiben, machst Du wettkampfmässig. Mit den Skiern auf Berge steigen und abfahren. Welche verschiedenen Disziplinen unterscheidet man im Skialpinismus?

Da wären einerseits die «vertical races», bei denen einzig der Aufstieg zählt. Dann Einzelrennen, die den Aufstieg und die Abfahrt beinhalten, Teamwettkämpfe, Staffeln und Sprint. Während ein Sprint rund drei bis vier Minuten dauert, ist man in Einzelrennen gut eineinhalb bis zwei Stunden unterwegs. Dies alles natürlich meist abseits der markierten Pisten.

Wie bist Du zum Skialpinismus als Sport gekommen?

Mit vierzehn Jahren habe ich angefangen, Skitouren zu machen. Ich liebe es, in den Bergen zu sein! Ausserdem mag ich die Kombination zwischen Anstrengung und Technik im Aufstieg und der Abfahrt zum Schluss.

Kannst Du uns eine typische Trainingswoche von Dir beschreiben? Wie trainiert man, wenn kein Schnee liegt?

Im Sommer sind Skialpinisten häufig 10 bis 15 Stunden laufend oder Rad fahrend unterwegs. Im Winter bestreite ich vor allem Wettkämpfe und reduziere die Trainingsstunden, um frisch am Start zu stehen.

Welches sind Deine grössten Erfolge?

Mein Sieg im «vertical race» und im Einzelrennen an der WM 2010 in Andorra sowie der Gewinn der «petite Patrouille des Glaciers».

Welche wichtigen Wettkämpfe stehen bei Dir in den nächsten Monaten noch an?

Im Februar die EM in Frankreich, ausserdem die Weltcup-Rennen und natürlich die Patrouille des Glaciers.

Welches ist Dein grösstes sportliches Ziel, das Du je erreichen möchtest?

Ziel im eigentlichen Sinne habe ich keines. Ich möchte meinen Sport einfach auf dem grösstmöglichen Niveau auf Elite-Stufe ausüben und dabei soviel Freude haben wie möglich.

Was ist wichtiger im Skialpinismus: Gutes und perfekt präpariertes Material oder die körperliche Leistungsfähigkeit?

Beides ist sehr wichtig. Das Gewicht der Ski spielt eine grosse Rolle. Aber natürlich auch die Präparation des Ski und nicht zuletzt braucht es eine sehr gute Technik.

Welchen Stellenwert nimmt bei Dir die Sporternährung ein? Hast Du da Empfehlungen für Deinen Sport?

Wie in den meisten Ausdauersportarten greifen auch Skialpinisten vorwiegend auf Sportgetränke zurück, die schnelle Energie liefern. Ich verwende im Training das Sponser-Getränk Competition. Am Tag eines Wettkampfs oder einer Tour führstücke ich mit Power Porridge und stärke mich vor dem Start noch mit einem Energieriegel. Immer bei mir trage ich ausserdem einen oder mehrere Beutel Liquid Energy Gel. Für eine perfekte Regeneration gibt’s im Anschluss an den Wettkampf oder das Training einen Pro Recovery Shake.

Verwendest Du im Schnee hauptsächlich heisse Getränke?

Ich achte darauf, dass die Getränke nicht zu kalt sind. Aber ab und zu kommt es doch vor, dass mir die Flüssigkeit im Bidon gefriert.

Welches ist Dein Lieblingsprodukt von Sponser?

Am liebsten mag ich den Protein Snack, das Swiss Müesli und den Pro Recovery Shake mit Schokolade.

Weitere Infos zur Schweizer Skialpinistin Jennifer Fiechter gibt es laufend auf: www.jennifer-fiechter.com

2 Kommentare zu “Im Winter hoch hinaus: Skialpinistin Jennifer Fiechter”

  1. Florian T. Huber sagt

    10. Januar 2012, 16:59

    Kleiner Tipp: Flasche (Bidon) kopfüber in den Rucksack stecken. Da Wasser von oben nach unten gefriert, hat man so wenigstens etwas länger noch trinkbare Flüssigkeit. Flasche sollte dazu natürlich absolut dicht sein am Verschluß ;)

  2. Sponser sagt

    10. Januar 2012, 17:01

    Vielen Dank für diesen Tipp, Florian! Den solltest Du auch gerade im Facebook auf der Sponser-Seite posten, das interessiert bestimmt viele Skitouren-Sportler!

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