03 Dez

«Auf Hawaii zu starten ist etwas ganz besonderes!»

Der deutschen Triathletin Rebekka Trukenmüller (29) ist am Ironman Hawaii 2011 ein Glanzresultat gelungen: Bei ihrer vierten Teilnahme auf Hawaii wurde sie in ihrer AK 6 und ausserdem 7. unter allen Teilnehmerinnen aus Deutschland. Wir haben die sympathische Hamburger Sponser-Sportlerin zum Interview gebeten.

Rebekka, herzlichen Glückwunsch zu Deinem tollen Resultat auf Hawaii. 6 in der AK und 7. deutsche Frau! Ist dies Dein bestes Ergebnis auf Hawaii?

Ja, dies war mein bisher bestes Ergebnis – sowohl von der Endzeit als auch von der Platzierung her.

Wie lief Dir der Wettkampf selber? Ging alles auf, so wie Du es geplant hast? Oder denkst Du rückblickend, dass die eine oder andere Kleinigkeit noch hätte besser laufen können?

Ich hatte mich die Wochen vor dem Wettkampf sehr müde gefühlt und gemerkt, dass die Saison lang gewesen ist. Aus diesem Grund hatte ich mir keine großen Ziele gesetzt. Vielleicht hat mir diese Situation die nötige Ruhe gegeben und den Druck genommen. Das Schwimmen war durch den Wellengang sehr anspruchsvoll. Ich bin jedoch ohne Schwierigkeiten durchgekommen. Beim Radfahren war ich froh, dass die Seitenwinde dieses Jahr gnädig mit uns waren und den Marathonlauf konnte ich die meiste Zeit richtig genießen – also ein gelungenes Rennen. Aber natürlich versucht man immer zu analysieren, woran noch zu arbeiten ist.

Ist der Ironman-Hawaii derart das Nonplusultra, wie einem die Medien immer weismachen? Wenn ja, inwiefern? Und: Möchtest Du wieder auf Hawaii an den Start gehen?

Es ist schon etwas sehr besonderes, auf Hawaii zu starten. Es ist als WM ein besonderer Wettkampf, für den man viel leisten muss. Und das an einem besonderen Ort. Ich persönlich mag auch die Stimmung vor Ort in der Vorwettkampfzeit. Es gibt aber auch noch andere sportliche Events, die auf mich einen Reiz ausüben. Ich möchte sicher gerne wieder kommen, aber nicht unbedingt gleich nächstes Jahr.

Was machst du beruflich? Und: Wie bringst Du das umfangreiche Ironman-Training und Deinen Beruf unter einen Hut? Stehst Du morgens um fünf Uhr auf für die erste Trainingseinheit? Oder trainierst Du lieber bis spät in die Nacht?

Ich bin Grundschullehrerin. Ich gehe morgens um 6:30 Uhr los zur Arbeit, so dass mir ein Morgentraining zu früh werden würde. Dafür habe ich häufig die Möglichkeit, mir die Unterrichtsvorbereitungen am Nachmittag zeitlich selbst einzuteilen. So ist es auch im Winter möglich, in der Woche mal mit dem Rad draußen zu fahren. Sehr anstrengend wird es immer dann, wenn intensive Arbeitszeiten und Schulaktionen auf intensive Trainingszeiten treffen. Besonders problematisch sind aber die Ferienzeiten, die zwar reichlich sind, aber nie dann, wenn man sie braucht. Somit bin ich mit meinem Rennkalender leider sehr eingeschränkt.

Welches ist Dein grösstes sportliches Ziel, das Du je erreichen möchtest?

Jetzt, da ich Hawaii schon viel erreicht habe, gibt es nicht ein großes Ziel, das es zu erreichen gilt. Vielmehr habe ich mehrere kleine Ziele, die ich irgendwann mal gerne verwirklichen möchte. Dazu gehört, dass ich gerne mal einen Marathon unter drei Stunden laufen, einen 100km-Lauf finishen und zu spannenden Langdistanzen reisen möchte. Und natürlich möchte ich meine Ironman-Zeit (9:59:05h) weiter verbessern.

Wie verpflegst Du Dich während der Wettkämpfe?

Ich nutze auf dem Rad eine Mischung aus Gels und Riegeln und beim Laufen Cola und Wasser.

Hast Du ein Lieblingsprodukt von Sponser?

Ich nutze besonders gerne die «High Energy Riegel» und die «Activator».

Wie schaut für Dich die perfekte Erholung nach Training und Wettkampf aus?

Ich finde es besonders schön, nach Training und Wettkämpfen die Zeit zu haben, gemütlich mit Freunden zusammen zu sitzen.

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