03 Sep

Der Erlebnisbericht des Teams  «Faster than a bullet»

Bei Sponser gab es zwei Startplätze für ein Team of Five am Gigathlon 2011 zu gewinnen. Einer der Startplätze ging an das Team «Faster than a bullet». Wie es dem Team im Wallis ergangen ist und mit welchen Strapazen die Sportler zu kämpfen hatten, erfährt man in ihrem Erlebnisbericht:

Bei prächtigem Wetter war es am ersten Juli-Weekend nun endlich soweit. Der lang ersehnte Gigathlon konnte in Angriff genommen werden. Nach einigen Turbulenzen und viel, viel Training waren wir nun überglücklich, gesund und fit am Start zu stehen. Wir haben es in Topform an den Start geschafft, nun folgte sozusagen die Kür quer durch die Walliser Berge. Abends um 22h hatten wir unsere Zelte platziert und alle Utensilien für den nächsten Tag soweit vorbereitet. Die Nacht war kurz, der Start stand ja bereits um 8 h auf dem Programm und so gingen wir ziemlich direkt in unsere neuen Zelte schlafen.

Der kommende Morgen entschädigte schon mal für die harten Trainings bei teilweise schlechtem Wetter, das Wetter an diesem Morgen war nämlich einfach traumhaft, dies sollte das ganze Weekend so bleiben. Markus, unser Startblader, konnte pünktlich und voll motiviert den Start für «Faster than a bullet» in Angriff nehmen. Wir feuerten Markus beim Start an und gingen anschliessend sofort weiter zu den jeweiligen Übergabepunkten.

Die ersten zwei Disziplinen liefen bestens, Markus kam mit etwas Glück um einen Massensturz herum und konnte problemlos an Andreas übergeben. Andreas gab Vollgas und konnte bereits sehr früh in Crans Montana an Sabine, unsere Schwimmerin, übergeben.

Sabine überholte anschliessend nochmals ein paar Teams und katapultierte uns unter die ersten hundert Teams. Sabine zeigte ein Top Leistung, leider verletzte sie sich aber beim Ausstieg aus dem Wasser und musste sich vom Arzt am Fuss behandeln lassen. Reto war als nächster an der Reihe und durfte auf den höchsten Punkt des ersten Tages des Gigathlon steigen. Nun ging es darum, unsern guten Platz zu halten. Reto gelang dies nicht ganz, trotzdem hatten wir noch eine hervorragende Ausgangslage und waren vor der grossen Masse oben auf dem Plain Morte, dies war ganz gut so, denn oben sollten die Wartezeiten für die Gondelfahrt zur Übergabe an die Biker immer länger werden.

So benötigte Reto zusammen mit den inzwischen angereisten Teamkameraden Markus und Andreas «bloss» eine Stunde, um mit der Gondel zu Céline, unserer Bikerin zu fahren. Céline zeigte anschliessend ebenfalls eine Top Leistung und konnte viele der meist männlichen Mitstreitern in Schach halten. Dank ihrer guten Leistung konnte sie uns einen Platz in den Top 250 sichern, dies hatte zur Folge, dass wir beim gestaffelten Laufstart in Zermatt am nächsten Tag im ersten Block starten durften und somit am Sonntag noch bei Tageslicht das Ziel erreichen sollten.

Nach Célines Ankunft im Camp tauschten wir kurz unsere positiven Erfahrungen aus und gingen sofort wieder schlafen. Am nächsten Tag mussten nämlich Céline und Reto bereits um 4 Uhr frühstücken und um 5 Uhr den Shuttle besteigen, bzw. um 6 Uhr mit den Blades Richtung Leukerbad starten. Wieder hatten wir einen wunderschönen Tag und konnten unsere Disziplinen voll geniessen. Reto und Céline konnten Ihre zweite Strecke reibungslos hinter sich bringen und geniessen. Sabine hatte stark mit Ihrer Verletzung zu kämpfen und war daher am zweiten Tag einiges langsamer unterwegs, sie war aber glücklich, den Wettkampf beenden zu können und übergab, zwar mit Verletzung, aber dennoch glücklich an Andreas.

Die schönste Strecke an diesem Tag hatte vermutlich Markus, es ist aber auch anzumerken, dass er vermutlich auch eine der strengsten hatte. Die Bilder vor dem Matterhorn werden ihn aber bestimmt entschädigen und bleiben wohl ein Leben lang unvergesslich. Nach der Übergabe, wieder an Andreas, machte er sich schnellstens auf den Weg Richtung Ziel. Wir konnten so alle zusammen die Zieleinfahrt von Andreas feiern und mit ihm über die Ziellinie rennen.

Sabine war zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits auf dem Heimweg, sie wollte schnellst möglich ihrem Fuss etwas Ruhe gönnen. Eigentlich waren wir nach der Zieldurchfahrt alle ziemlich erschöpft, doch wie das so ist, feiern kann man wohl immer. Wir haben uns entschlossen noch eine Nacht auf dem Campingplatz zu bleiben und unser Projekt (Gigathlon) entsprechend zu feiern. So gingen wir trotz grosser Erschöpfung erst nach einer kleinen Feier und überglücklich um Mitternacht schlafen. Wir konnten wohl alle ziemlich gut schlafen und träumten schon vom nächsten Gigathlon. So schnell lässt uns das vermutlich nicht wieder los!

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