22 Aug

«Die Ambiance in Lausanne war einfach super!»

Nach den Titelgewinnen in den Jahren 2009 und 2010 erreichten die Schweizer Triathleten mit Melanie Annaheim, Ruedi Wild, Nicola Spirig und Sven Riederer an der Team-WM 2011 in Lausanne hinter Grossbritannien die Silbermedaille.

Damit regierten die Schweizer auf die etwas enttäuschenden Resultate der Sprint-WM vom Samstag. Hier lag Sven Riederer auf dem 14. Platz, Nicola Spirig und Ruedi Wild wurde jeweils 16. Melanie Annaheim startete als erste Athletin für das Team SUI 1 ins Rennen um die Titelverteidigung. Sie schwamm von allen ersten Schwimmerinnen die fünftschnellste Zeit. Auch auf dem Rad konnte sich Annaheim behaupten und beim Laufen lief sie sogar die schnellste Zeit. «Auf der Laufstrecke lief ich einfach so schnell es ging und griff voll an», so Annaheim, «diese gute Laufleistung überrascht mich jedoch selbst etwas.»

Nach ihrem Kurs übergab sie an dritter Position liegend an Ruedi Wild, der in seiner Gruppe die drittschnellste Zeit schwamm und an vierter Stelle liegend an Teamkollegin Nicola Spirig übergab. Die Dielsdorferin, welche sich nach einer langen Verletzungspause erfolgreich im Profisport zurück gemeldet hatte, zeigte erneut, wie stark sie auf dem Rad Druck machen kann und fuhr auf der Radstrecke die schnellste Zeit. Jedoch nicht nur auf dem Rad war Spirig schnell unterwegs. Gefolgt von der momentanen Leaderin in der WM-Serie, Helen Jenkins (Gb), absolvierte Spirig den Kurs mit der schnellsten Zeit und konnte an zweiter Stelle an den Schlussmann Riederer übergeben. Wie bereits Spirig gegen Jenkins, trat Riederer nun gegen den gegenwertigen Leader im WM-Klassement, Alistair Brownlee (Gb), an. Riederer fuhr auf dem Rad in einer Gruppe aus drei Athleten, welche sich an die Fersen des Briten Brownlee geheftet hatte. Auf der Laufstrecke gelang es Riederer schliesslich, sich abzusetzen und den zweiten Rang für die Schweiz sicher nach Hause zu bringen.

«Das Rennen war einfach umwerfend», so eine glückliche Nicola Spirig. «Bei einem Rennen im Team ist es immer etwas besonderes. Wir kämpfen dann nicht nur für uns selbst, sondern auch für und mit den Teamkollegen.» In einem Sport wie dem Triathlon ist ein solcher Modus sehr speziell für die Athleten.

Die Team Sprint Meisterschaften sind für das Publikum aufgrund der Schnelligkeit sehr interessant. Entprechend gut gefüllt waren in Lausanne die Strassenränder und die Tribüne. Die Schweizer Fans feuerten ihr Team kräftig an und sorgten für gute Stimmung. «Die Ambiance in Lausanne war einfach super», freut sich Nicola Spirig über die Unterstützung im eigenen Land.

Das zweite Schweizer Team mit Céline Schärer, Andrea Salvisberg, Ruth Nivon und Florin Salvisberg, klassierte sich auf dem 25. Rang.

Quelle: swisstriathlon.ch

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