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Akribisch, professionell, erfolgreich: Der amtierende deutsche Vize-Meister im Kanuslalom Florian Breuer gewährt uns in seinen spannenden Schilderungen einen Einblick in die letzten Stunden vor dem Wettkampfstart. Lesen! »

Krämpfe ade!

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11 Aug

«Jetzt freue ich mich auf den Trans Schwarzwald!»

In der Sponser-Hall of Fame melden sich erfolgreiche Sponser-Sportler gleich selber zu Wort. Heute: Mountainbiker Marco Baumann vom Bike-Planet MTB Racing Team, der am Ischgl Ironbike und an der Salzkammergut Trophy 2011 teilgenommen hat.

Salzkammergut Trophy 2011:

73 Kilometer und 2.500 Höhenmeter galt es heute möglichst schnell zu absolvieren. Das sind die Eckdaten der C-Strecke im Salzkammergut. Unglaublich wie viele Teilnehmer auf der A-Strecke mit 7.000 Höhenmetern am Start waren. Respekt!

Nachdem ich die letzten beiden Wochen jeweils die Rennen abbrechen musste, war ein Ziel für das heutige Rennen klar: durchkommen. Das zweite Ziel war dann natürlich, eine möglichst gute Zeit zu fahren. Bereits im Startblock zeigte der Tacho deutlich über 20 Grad – und es sollte ein sehr heißer Renntag werden.

Pünktlich um 10 Uhr ging’s dann für die knapp 600 Fahrer los. Direkt im ersten kurzen Asphalt Anstieg wurde Vollgas attackiert. Ich kam ziemlich unter den ersten an der Kuppe an und konnte so in der engen Abfahrt ungehindert fahren. Danach folgte ein kurzes Flachstück, ehe es in den gefürchteten Salzberg ging. Der Anstieg war wirklich brutal steil! Oben raus waren fast durchgehend 30% Steigung zu absolvieren. Ich konnte zum Glück alles fahren und somit wertvolle Zeit auf meine Kontrahenten gut machen.

Die Abfahrten waren alle technisch sehr leicht. So ging’s nach kurzer Abfahrt schon wieder berghoch. Ich fand wieder meinen Rhythmus und versuchte, nicht zu überziehen. Leider kamen dann ein paar Krämpfe hinzu, die mich zwangen, etwas an Tempo rauszunehmen. Kurze Zeit später ging’s aber wieder und ich versuchte vorsichtig, wieder etwas zuzulegen. Das funktionierte glücklicherweise auch recht gut.

Im letzten langen Anstieg ließ ich im unteren Teil vier Gegner ziehen und fuhr meinen Rhythmus. Vor allem wollte ich weitere Krämpfe verhindern und zum anderen hatte ich ziemliche Rückenschmerzen. Es hieß also beißen! Die letzten 300 Höhenmeter des Anstiegs drehte ich dann nochmal auf und konnte fast alle wieder einholen und teilweise auch überholen.

Zu viert ging‘s dann in die Abfahrt und in das 15 Kilometer lange Schlussstück. Hier warteten nochmals einige giftige Anstiege auf uns! Ich biss auf die Zähne und konnte die Gruppe halten. Auf den letzten 5 Kilometern konnte ich einige Attacken abwehren. Ein Fahrer sprengte unsere Gruppe dann an einem kurzen Stich und ich war dabei! In einer weiteren Steigung kassierte ich dann allerdings ca. 50 Meter Rückstand. Diese konnte ich zwar dann auf dem letzten Kilometer nochmals zufahren, aber im Sprint konnte ich nichts mehr entgegensetzen. Nach 3 Std. und 39 Min. kam ich als gesamt 17. und in meiner Altersklasse als 9. in’s Ziel! Damit bin ich voll und ganz zufrieden. Vor allem hat das Rennen heute richtig Spaß gemacht!

Herzlichen Glückwunsch auch an meine Teamkollegin Kathrin Gräber, sie belegte mit einer Wahnsinns Zeit den 2. Platz AK auf der B-Strecke!

Ischgl Ironbike 2011:

Bereits am Freitag ging es für mich in Richtung Ischgl. Mit im Gepäck alles was man für ein Rennen im Sommer so braucht: Regenjacke, Überschuhe, Mütze und dicke Handschuhe. Und der Wetterbericht sollte erst mal Recht behalten. Es schüttete am Tag vor dem Rennen wirklich aus Kübeln! Dadurch stieg die Vorfreude auf das Rennen natürlich enorm.

Nächster Tag, gleicher Ort, ähnliche Wettervoraussichten. Der Blick aus dem Hotelzimmer wurde nochmals einer genauen Prüfung unterworfen: blauer Himmel und Sonnenschein! Also perfekte Bedingungen für die heutigen knapp 50 Kilometer, welche mit etwas mehr als 2.000 Höhenmetern gespickt waren.

Pünktlich um 8:30 Uhr ging ich aus dem großen Lizenzblock mit vielen bekannten Gesichtern auf die Strecke. Das Feld zog sich schnell auseinander und es bildeten sich einzelne Gruppen. Von Ischgl aus musste der erste Anstieg des Tages mit gut 500 Höhenmetern bewältigt werden. Leider fand ich hier noch nicht meinen Rhythmus und musste ein paar Fahrer ziehen lassen. Nach einer Abfahrt mit kurzer Gegensteigung ging’s dann in einer größeren Gruppe zurück nach Ischgl zur ersten Zieldurchfahrt. Direkt im Ort begann dann auch die entscheidende Phase des Rennens: es ging 1.300 Höhenmeter am Stück sehr steil hinauf zur Idalm und weiter zur Velillscharte. Hier konnte ich dann ziemlich schnell einen guten Rhythmus finden und erhöhte die Schlagzahl. Die letzten 200 Höhenmeter waren dann wirklich brutal! Da war die 2-fach Kurbel wirklich grenzwertig, aber dank einem weiteren Energy Plus Gel von Sponser konnte ich meine Gruppe halten!

Dann kam die Entschädigung für den Schweiß im Uphill. Es ging auf dem von Hans-Rey entworfenen Trail 600 Höhenmeter bergab. Hier konnte ich die Vorteile meines super wendigen Cannondale Flash’s bestens ausspielen und noch ein paar Fahrer abschütteln bzw. einholen. Wirklich ein absoluter Hammer-Trail! Die restlichen Meter bergab waren dann nicht weniger langsam auf einer Schotterabfahrt bis nach Ischgl, wo noch ein sehr schmaler Tunnel mit vollem Tempo zu durchfahren war. Kurz davor konnte ich noch auf einen Fahrer vom Moooove Racing Team aufschließen, und den Zielsprint entschied ich dann für mich. Das bedeutete dann einen guten 13. Platz in der Lizenzwertung.

Somit ist der letzte Formtest vor der Trans Schwarzwald gelungen und ich freue mich schon riesig auf 5 tolle Renntage mit meinem Team!

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