06 Jun

Ronnie Schildknecht und Mathias Hecht auf den Rängen 2 und 3

Die Schweizer Ironman-Vizeweltmeisterin Caroline Steffen konnte beim Ironman 70.3 Switzerland in Rapperswil-Jona ihren Vorjahressieg in 4:15:10 wiederholen und verwies ihre Landsfrau Karin Thürig (4:18;31) und die Deutsche Sonja Tajsich auf die Plätze zwei und drei.

Bei den Herren holte sich der Deutsche Andi Böcherer mit einem neuen Streckenrekord in 3:46;56 vor den Schweizern Ronnie Schildknecht (3:51;23) und Mathias Hecht (3:54;36) unangefochten den Titel.

Nach 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen konnte Steffen bei ihrem einzigen Start in der Schweiz einen emotionalen Sieg einfahren. «Beim Schwimmen habe ich mich nicht wirklich wohl gefühlt, dafür ging es beim Radfahren und Laufen umso besser. Es war der erste Titel den ich verteidigen musste in meiner Karriere und dementsprechend war ich noch nie so nervös.»

Auf Platz fixierte Karin Thürig den Schweizer Doppelsieg. «Ich bin froh, dass ich endlich beim Schwimmen zulegen konnte. In das Schwimmen habe ich viel investiert und schaue nun sehr zuversichtlich auf meine letzten zwei Rennen.» Mit dem Ironman Zurich Switzerland Anfang Juli und der Ironman Weltmeisterschaft in Hawaii nimmt die ehemalige Velo-Fahrerin die letzten zwei Rennen ihrer Karriere in Angriff ehe Sie dem Profi-Sportlerleben adieu sagt. Die deutsche Sonja Taijsich komplettiert das Podest.

Bei den Herren holte Andi Böcherer den Sieg nach Deutschland, nach seinem zweiten Platz beim Ironman Südafrika im April durfte er nun auch in Rapperswil-Jona jubeln. Den Grundstein für den Sieg legte der Deutsche bereits im Wasser mit der schnellsten Schwimmzeit (22:52). «Ich bin einer der wenigen Triathleten die Spass am Schwimmen haben und bin froh, dass es auch beim Velofahren und Laufen heute so gut geklappt hat.»

Mit Ronnie Schildknecht und Mathias Hecht landeten gleich zwei Schweizer auf dem Podest. «Natürlich wollte ich gewinnen, aber es kann nicht immer klappen und ich grauliere Andi zu seinem Sieg. Nun konzentriere ich mich ganz auf den Ironman Zurich Switzerland im Juli», so Schildknecht nach seinem zweiten Platz.

Für Mathias Hecht (SUI) war Platz drei nach seinem Sieg beim Ironman Utah vor einem Monat eine sehr positive Überraschung. «Ich dachte nicht, dass ich so schnelle Beine habe und bin sehr zufrieden mit Platz drei.»

 

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