24 Mai

Perfekte Fahrt am nächsten Bike-Marathon

Ein Bikemarathon erfordert Höchstleistung von Körper, Geist und Material. Letzteres kann man mit Sponser Sport Food nur bedingt beeinflussen. Aber wer sich vor, während und nach dem Wettkampf richtig ernährt, der kann am nächsten Bikemarathon zumindest körperlich und mental alle überflügeln. Wir verraten die Tricks.

Trainings- und Vorwettkampfsphase

Unsere Ernährungsexperten empfehlen, alle Produkte, die im Wettkampf zum Einsatz kommen werden, bereits im Vorfeld im Training oder bei intensiver Belastung zu testen. Denn auch wenn optimale Verträglichkeit der Produkte an sich Entwicklungsbestandteil ist, so gibt es immer auch individuelle und situative Präferenzen, welche zu berücksichtigen sind – schon mancher Elite-Athlet musste infolge mangelnder Erfahrungen Lehrgeld bezahlen. Regel Nummer eins lautet deshalb: Keine Ernährungsexperimente am Wettkampftag oder unmittelbar davor!

Mountainbiker, welche länger als zwei Stunden wettkampfmässig im Einsatz sind, profitieren von einem Carboloading. Darunter versteht man, sämtliche Kohlenhydrat-Speicher des Körpers maximal zu füllen. Neue Studien beweisen, dass ein 1-2 Tages-Carboloading vor dem Wettkampf reicht. Legendär sind die Pasta-Partys, welche jeweils am Vorabend durchgeführt werden. Optimieren kann man die Kohlenhydrat-Einnahme, indem man die Kohlenhydrate in Form von Pasta, Brot, Reis und Süssgetränke über den Tag verteilt einnimmt. Sponser Sport Food empfiehlt zudem für ein optimales Carbo Loading die Einnahme von Carbo Loader, einem hochkonzentrierten Getränk.

Das Getränk wird in 4 Portionen über den Tag verteilt eingenommen. Die Dosierung des Getränkes wird dabei auf das Körpergewicht des Sportlers abgestimmt. Dadurch kann der über normale Ernährung inkl. Pasta-Party nicht zu deckende zusätzliche Kohlenhydrat-Bedarf gedeckt werden. Der Rest wird bequem und nach Lust und Laune über die herkömmlichen Lebensmittel eingenommen.

Vorteile eines derartig beschriebenen CarboLoadings sind:

• Maximal gefüllte Glykogenspeicher.
• Kein Völlegefühl und weniger Blähungen.
• Bequemes Handling. Carbo Loader kann ohne weiteres in jeder Location am Wettkampfort eingenommen werden.

Verpflegung während des Wettkampfs

Bereits vor dem Start können die Trinkflaschen mit Elektrolytgetränken oder Wasser gefüllt werden. Aus ernährungsphysiologischen Gründen wird die Einnahme von Sponser Competition, dem Elektrolytgetränk von Sponser Sport Food, empfohlen. Der Vorteil liegt darin, dass mit den Getränken dem Körper die notwendigen Elektrolyte, die Flüssigkeit und natürlich auch die notwendige Energie in hypotoner Form geliefert werden. Denn die spezielle Kohlenhydratzusammensetzung aus acht Rohstoffen ermöglicht maximalen Energiegehalt bei minimalem osmotischem Druck. Erst bei 120 g/Liter wird das Getränk isoton, bzw. darüber hyperton. Das ist die doppelte Energiemenge verglichen mit jenen, die sich in klassischen Sportgetränken in Form von schnellen und langanhaltenden Kohlenhydraten finden. Die Getränke sind ausserdem säurefrei und nur dezent aromatisiert, was das Getränk optimal verträglich macht.

Die Flüssigkeitszufuhr ist ein wesentlicher Bestandteil des Ernährungskonzeptes. Ziel sollte es sein, je nach Bedarf (Wetter, Schweissverlust, Gewicht, etc.) ca. 0,5 – 1 Liter Getränk pro Stunde zu konsumieren. Daher nicht vergessen: bei jedem Verpflegungsposten die Trinkflasche wieder auffüllen!

Wer zu wenig trinkt, riskiert Dehydrierung und/oder eine Unterzuckerung. Folglich leeren sich die mittels Carboloading gefüllten Glykogenspeicher und ein Leistungseinbruch droht. Aus diesem Grund sollte die Faustregel «1 Trinkflasche pro Stunde» eingehalten werden. Wer diese Trinkmenge nicht schafft, kann sich mit den Kohlenhydrat-Gels oder Riegeln Abhilfe schaffen. Empfehlenswert ist, die Gel-Tube nicht auf einmal zu konsumieren, sondern auf zwei bis drei Portionen verteilt einzunehmen. Wer dennoch einen Einbruch erleidet, profitiert von Kohlenhydrat-Gels.

Und wer während des Rennens den Turbo zünden will, beflügelt sich mit Activator. Das kleineTrinkfläschchen mit 160 mg Koffein, entspricht zwei bis drei Tassen Kaffee oder zwei Red Bull. Mit Activator wird die mentale Müdigkeit wie weggeblasen und der Körper nochmals aktiviert. Aber Achtung: Unbedingt im Training testen! Activator ist nicht geeignet für koffein-sensitive Personen!

Regeneration

Die Regenerationsphase beginnt direkt nach Zielankunft. Der Duft nach gebratenen Würsten und einem kühlen Bier liegt in der Luft. Wer ambitioniert ist, denkt aber zuerst an seine Glykogenspeicher und konsumiert erst nochmals ein Elektrolytgetränk. Auch im Ziel werden solche Getränke angeboten. Elite-Athleten konsumieren an dieser Stelle in der Regel 1–2 Portionen eines professionellen Regenerations-Getränkes. Diese sind unter den Namen Recovery DrinkRegeneration Competition oder Recovery Shake im Handel erhältlich. In der Praxis haben sich direkt nach den Rennen Fertig-Drinks oder allenfalls Getränkepulver mit Wasserzubereitung bewährt.

Regenerations-Getränke füllen primär die Glykogenspeicher und versorgen den Körper mit den notwendigen Proteinen in leicht verträglicher und verwertbarer Form, so dass der Körper nach absolviertem Marathon möglichst schnell wieder fit und leistungsfähig ist. Denn in der Regel steht das nächste Training oder die nächste Bike-Tour schon bald wieder vor der Türe!

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