01 Mai

Victory Day für Caroline Steffen

Freudiger Tag für Caroline Steffen! Die Schweizerin vom Team TTB konnte am 1. Mai in ihrer australischen Wahlheimat erstmals einen Wettkampf über die volle Ironman-Distanz für sich entscheiden. Sie lieft trotz zweier Radpannen und einer Fersenverletzung als erste Frau ins Ziel des Ironman Australia ein!

Caroline Steffen vom Team TTB beklagte am Ironman Australien zwei Platten sowie einen verletzten Fuss. In ihrem Blog beschreibt sie das Wechselbad der Gefühle, die sie während des Ironman Australia erlebt hatte: «Gut ins Rennen gestartet, stieg ich nach rund 49 Minuten aus dem Wasser und wechselte als zweite Frau aufs Rad. Kurz darauf übernahm ich auch schon die Führung und konnte meinen Vorsprung in den ersten 90 km bis auf 12 Minuten ausgebauen. Ich fühlte mich gut, habe meine Rhythmus gefunden, den richtigen Gang auf dem Kettenblatt und mein „Spielzeug“ am linken Handgelenk verriet mir, dass ich Zeittechnisch optimal im Rennen liege. Ich startete in die zweite Runde, wo ich dann bald mit einem Platten bestraft wurde. Kurz angehalten und mit Pit-Stop geflickt, war ich zurück im Geschehen. 20 km später, es darf ja wohl nicht wahr sein, den zweiten Platten. Ich stieg von meinem P4 und sah gleich: Reifenwechsel ist angesagt. Ein TV-Team, ein Fotograf von WTC, der Motorradfahrer und ein race marshal, alle hielten an und schauten mir zu. Ich würde einmal sagen, es war nicht gerade ein F1 vergleichbarer Wechsel, doch trotzdem ganz schön flink.

Zurück auf der Strecke hoffte ich einfach, dass es das für den heutigen Tag war. Um drei Platten zu flicken war ich nicht ausgerüstet. Den dritten Platten hatte ich nur ein paar 100Meter vor T2. In die T2 gerollt, die Laufschuhe montiert, lief ich auf die Laustrecke. Immer noch etwas verärgert über den ungewollten Zeitverlust auf der Radstrecke, doch hoch motiviert, einen schnellen Marathon zu zeigen. Die Beine sagen ja zu meinem Vorhaben, ich fühlte mich gut. Nach zwei Runden dann jedoch ein Schmerz in meiner rechten Ferse, welcher mir ein Auftreten nicht mehr möglich machte. Was nun? Aufgeben? Ins Ziel marschieren? Ich musste ins Ziel kommen, um mir die Hawaii Qualifikation zu sichern. Ich humpeln/marschieren für ein paar km. Die Zuschauer riefen mir zu und Dave`s Familie versuchte mich aufzumuntern. Immer noch mit einigen Minuten Führung fing ich dann langsam wieder an zu laufen, mit dem rechten Fuss einfach auf dem Aussenrist gehend. Es war nicht schnell, doch immer noch schneller als Gehen und mit etwas Glück konnte ich so meinen ersten Ironman Sieg nach Hause laufen/humpeln.»

Wir gratulieren Caroline sehr herzlich zu dieser taffen Leistung! Chapeau!

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