04 Aug

«Das nächste Mal mit Oat Packs!»

Der Rad-Marathon Tannheim ist nichts für Warmduscher und Weicheier. Schlappe 230 km und 2940 Hm sind zu bewältigen. Damit nicht genug: Auf dem Weg zum Hahntennjoch sind 16% Steigung zu überwinden. Rennvelo-Ass Franz Seefried war bei der Austragung am 11. Juli 2010 dabei und berichtet von seinen Hochs und Tiefs in Tirol.

Franz sagt: «Ich lebe in Bremen, trotzdem liebe ich die Berge sehr, weil ich im Allgäu geboren und aufgewachsne bin. Um die extrem langen Anreisen in die Alpen zu vermeiden, muss ich versuchen, in kurzen Zeitabständen so viel Marathons zu fahren, wie es geht. Eine Woche zuvor habe ich an der Jeantex Tour Transalp teilgenommen. Im Anschluss bin ich im Allgäu geblieben, um eben den Tannheimer zufahren. Außerdem habe ich bereits 2009 teilgenommen und die Veranstaltung hat mir wegen der guten Organistaion sehr gefallen. Ambitionen aufs Podest? Klar, ein Podestplatz an einem Radmarathon ist und bleibt mein Ziel, so war es auch beim Tannheimer.

Die ersten 200 km lief es bestens. So war ich auch nach den ersten 3 Pässen in der Führungsgruppe und überquerte das Hahntennjoch an 5. Position. Auf den letzten 30 km jedoch hatten wir Gegewind und ich merkte, dass meine Speicher zusehends leer werden. So büßte ich am Gaichtpass an Leistung ein und habe mich schon fast ins Ziel gerettet. Leider waren meine Riegel (Sponser Long Energy)  und Gels (BCAA-Gels) und die Activators aufgebraucht. Hinzu kommt dass tagszuvor meine Schwester geheiratet hat, und ich deswegen niemanden als mobilen Streckenposten mobilisieren konnte.

Mir blieb also nix anders übrig als weiter zufahren. Trotzdem bin ich mit dem Resultat zufrieden. Schließlich ist es meine bisher beste Platzierung und das trotz der ungünstigen Vorzeichen auch in Sachen Schlafpensum in der Nacht zuvor. Außerdem war das Fahrerniveau wegen der gleichzeitig ausgetragenen Österreichischen Marathonmeisterschaft ziemlich hoch. Ich erreichte nach 6h 31 Min mit 4 Minuten Rückstand auf den 3. Rang das Ziel. Das entspricht einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 35,26 km/h. Die Stimmung war bestens und locker, schließlich hatten wir prächtiges Sommerwetter (30° und Sonne). Was will man mehr für so ne Veranstaltung?

Bei der Verpflegung greife ich auf meine bewährte Strategie (siehe Blog) zurück. Daran habe ich auch bei den Transalp-Etappen nichts geändert und hatte nie einen Hungerast. Nun ist der Tannheimer eine Ecke länger wie einzelne Transalpetappen, und ich würde heute auf jeden Fall einen Sponser Oat Pack mitnehmen und im ersten Drittel der Distanz essen. Grund ist, Oat Pack hat im Vergleich mit High Energy einen höhreren Fettgehalt. Zudem hatte ich beim Tannheimer Appetit auf einen nussigem Geschmack.

Ich kann mir auch vorstellen, zusätzliche Resprotionsspektren (Fettresportion) im Verdauungstrakt zu nutzen und dadurch mehr langfristige Energie zu haben. Außerdem mag ich Erdmandeln extrem gerne: Oat Pack Banane Chufas hab ich schon bestellt – und hoffentlich viel für den Ötztaler Radmarathon Ende August gelernt. Und da heiratet garantiert keine Schwester am Vortag!

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