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23 Aug

Laufend an einer Bundesrätin vorbei

Von 18. bis 24. Juli 2010 fand die 1. Bündner Alpentour statt. Ein Trailrunning-Erlebnis, bei dem jeden Tag 22 km bis 36 km mit jeweils rund 1000-1800m Höhenmeter zurückgelegt worden sind. Jakob Etter, OK-Präsident Bieler Lauftage, war dabei und berichtet begeistert.

Sowohl für die Organisatoren der 1. Bündner Alpentour wie auch für die Teilnehmer war diese Herausforderung ein Experiment. Durch die minutiöse Vorbereitung und die detaillierte Planung wurde das Abenteuer zu einem traumhaften Erlebnis für alle Teilnehmenden. Die Anforderungen waren sehr hoch, aber für alle durchaus machbar. Die ambitionierten Läuferinnen und Läufer machten während diesen sechs Etappen ganz neue Erfahrungen und lernten ihre Grenzen kennen.

Am Sonntagmorgen standen fünf Läuferinnen und sieben Läufer mit drei Begleitern auf dem Bahnhofplatz in Klosters bereit zur ersten Bündner Alpentour. An den folgenden sechs Tagen sollten auf insgesamt 165 km acht Pässe im Bündnerland und im angrenzenden Italien mit über 9000 m Höhendifferenz bewältigt werden. Organisiert wurde die erste Bündner Alpentour durch die Firma MegaJoule von Luzia Schmid und Dan Übersax, dem Gesamtdritten des diesjährigen 100 km–Laufes von Biel. Beide sind aktive Läufer und weisen grosse Erfahrungen in der Organisation und Durchführung von Läuferlager im In- und Ausland auf. Wie sich im Laufe dieser Tour herausstellen wird, haben sie auch diesen Event äusserst seriös und gewissenhaft vorbereitet.

Nach einen kurzen Briefing und dem Auslesen der Laufverpflegung (Sponser Competition, Long Energy, Gel, High Energy Riegel und Corn-BeefStick) startete die erste Etappe von Klosters über den Fless-Pass nach Zernez. Mit dem Forcla di Barcli auf 2945 m.ü.M erreichte die Gruppe bereits am zweiten Tag den höchsten Punkt der gesamten Tour. Für die ausländischen Teilnehmer – es waren auch zwei Läufer aus Luxemburg dabei – war unbegreiflich, dass man in dieser Höhe einer Bundesrätin ganz privat auf einer Bergwanderung ohne Bodyguards begegnen kann.

Mit fast 2000 m Aufstieg erreichte die Gruppe am dritten Tag den Sesvenna–Pass mit seinen zahlreichen Schneefeldern. Der Abstieg durch eine fast senkrechte Geröllhalde war einer der anspruchsvollsten Abschnitte der ganzen Tour. Die restliche Strecke bis ins kleine Örtchen S-Charl konnte wieder joggend zurückgelegt werden. Im Verhältnis schon fast flach zeigte sich die vierte Etappe über den Ofenpass ins italienische Livigno mit «nur»1400 m Aufstieg. Psychisch war der Schlussanstieg auf die fast 200 m hohe Staumauer des Livigno-Sees eine besondere Herausforderung.

Der Aufstieg am folgenden Tag auf den Chachauna-Pass, welcher gleichzeitig die Landesgrenze bildet, war das anstrengendste und härteste Streckenstück der ganzen Tour. Der Schlussabschnitt auf dem wunderschönen Engadiner Höhenweg zum Etappenziel in Zuoz entschädigte für den grossen Kraftakt. Den Abschluss der gesamten Tour bildete eine 30 km lange Etappe über den Scalettapass nach Davos. Dabei verlief die Strecke grösstenteils identisch mit dem Schussabschnitt des Swissalpine-Marathons von Davos. Lediglich die letzten zwei Stunden der Tour wurde die Gruppe vom Regen überrascht. Für alle vorangehenden Streckenabschnitte zeigte sich der Himmel von seiner schönsten Seite.

Der Busfahrer Serge Welna transportierte das Gepäck an die jeweiligen Etappenorte und bereitete den Läuferinnen und Läufern einen guten und sorglosen Aufenthalt im Hotel vor. Die gesamte Tour war vom Leiterteam langfristig sehr gut und sorgfältig vorbereitet worden. Jede einzelne Strecke, jede Unterkunft und die jeweiligen Verpflegungen liessen keine Wünsche offen. Alle Läuferinnen und Läufer erreichten ohne Verletzung, aber reich an Erkenntnissen, Eindrücken und Erfahrungen das Ziel in Davos.

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