26 Jul

2. Rang am Weltcup-Rennen in London

Nur eine Woche nach meiner krankheitsbedingten Absage des Rennens in Hamburg bestritt ich am Samstag das Rennen der Weltmeisterschaft-Serie in London. Ich hatte die Tage vor dem Rennen wieder gut und ohne Beschwerden trainieren können. Ich wusste jedoch nicht genau, wie viel Substanz mich die 1,5 Wochen mit Magenbeschwerden gekostet hatten und wie sich dies auf das Rennen auswirken würde. Als letztjährige Siegerin des Rennens in London war ich jedoch entschlossen, mein Bestes zu geben und so lange wie möglich vorne mitzuhalten.

Unter diesen Umständen freute ich mich über den mit 30 Sekunden relative geringen Rückstand nach dem Schwimmen, den Gilian Petersen und ich gemeinsam auch schon nach nur einer von 8 Radrunden aufgeholt hatten. Danach hielt ich mich auf dem Rest der Radstrecke im vorderen Teil der Spitzengruppe auf, leistete aber relativ wenig Führungsarbeit, da die Gruppe auch ohne meine Hilfe immer mehr Zeit auf die Verfolgerinnen gewann.

Nach einem wie üblich schnellen Wechsel ging es aufs Laufen. Ich hatte von Anfang an kein ideales Laufgefühl und fand es hart, mit den schnellsten Läuferinnen mitzuhalten, wollte es aber trotzdem so lange wie möglich versuchen! Nach einer von drei Runden waren wir nur noch zu viert, und ich versuchte weiterhin, mich zu konzentrieren und mitzulaufen. Die 10 km kamen mir länger vor als sonst, aber langsam wurden es doch weniger und wir näherten uns dem Ziel! Gut einen Kilometer vor dem Ziel konnte sich die Kanadierin Findlay absetzen. Ich hatte meine übliche Tempohärte und Schnelligkeit nach der Krankheit noch nicht ganz vollständig wieder zurück erlangt und musste sie ziehen lassen, hielt mich aber weiterhin in der nun auf drei geschrumpften Gruppe dahinter auf. Mit einem langen Zielsprint konnte ich mich gegenüber den anderen zwei Athletinnen durchsetzen und erreichte als erschöpfte aber sehr zufriedene Zweite das Ziel!

Mit diesem Resultat konnte ich meine Chancen in der WM-Serie wahren und zeigte erneut eine Topleistung. Nun werde ich versuchen, meine Form weiter aufzubauen, bevor es in zwei Wochen schon wieder weiter geht mit der Schweizer Meisterschaft in Nyon (8. August) und eine Woche später mit dem WCS-Rennen in Kitzbühel (15. August).

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