12 Jun

Kevin Biehl ist Vize-Radweltmeister in der Ultralong Distanz (1010 km)

Vom 3. – 5. Juni 2010 fand in Österreich der 13. Glockner Man statt, welcher zum 6. Mal ebenfalls auch als Ultramarathon Weltmeisterschaft ausgeführt wird. Der Glockner Man ist das härteste und älteste Europäische Rennradrennen, mit Start und Zieleinfahrt in Graz.

Kevin Biehl, welcher zum 2. Mal an einem Ultralong Distanz Rennen teilnahm, hat sich 6 Monate fokussiert auf diesen Anlass vorbereitet. Als Rookie und unbekannter «Nobody» reihte sich Kevin an den Start neben die bekannten Athleten Franz Preihs und Christoph Strasser aus Österreich ein.

Kevin fuhr von  Beginn mit der Spitzengruppe mit, welche bis zum Glockner (436 Km)  zusammenhielt. Beim Anstieg auf den Glockner (12% Steigung) löste sich das Spitzenfeld auf.

Kevin kam nach 42 Stunden 24 Minuten im Ziel an und belegte im Gesamtklassement über alle Teilnehmer den 5. Platz. In seiner Alterskategorie (30 – 40 Jahre) holte sich Kevin den grandiosen 2. Platz und ist somit ebenfalls offizieller Vize-Weltmeister.

Rennfakten
1010 Kilometer
15 784 Höhenmeter
23 Teilnehmer
11 Teilnehmer mussten vorzeitig aufgeben

3 Kommentare zu “Vom Nobody zum Vize-Weltmeister Cycling Ultralong”

  1. Sponser sagt

    12. Juni 2010, 14:47

    Herzliche Gratulation, Kevin! Interessant wäre natürlich zu erfahren: Was hast Du während Deiner Fahrt zum Vize-Weltmeister alles gegessen und getrunken? Hast Du nur Sportgetränke und Gels zu Dir genommen? Oder zwischendurch auch mal etwas herzhaftes?
    Gute Erholung jetzt!

  2. Kevin Biehl sagt

    12. Juni 2010, 16:51

    Herzlichen Dank für die Glückwünsche.
    Ja das Glück stand auf meiner Seite. Vor dem Rennen habe ich mit Yvonne Forster von der Firma Sponser Food einen genauen Ernährungsplan erstellt.
    Die Ernährung selber begann nicht am Rennen sondern bereits 2 Wochen vor dem Rennen. Ich nahm täglich ein Carbon Loader oder ein Lactat Puffer zu mir um so die Kohlenhydrate zu speichern. Am Rennen selber wollte ich mich mit nur mit den Gels und den speziellen Getränke von Sponser verpflegen. Nach einigen Stunden musste ich aber den Ernährungsplan ändern da ich keine Lust mehr hatte Gels zu essen. Somit nahm ich dann kleine Sandwich, Stückweise Bananen und ab und zu ein wenig Schokolade zu mir. Um aber trotzdem genug Energy zu behalten, habe ich diese Narung mit den Gels abwechslungsreich zu mir genommen. So konnte ich das Ganze besser überbrücken und kam ohne einen Hungerrast nach 42 Stunden und 24 Minuten ins Ziel.
    Für das nächste Langdistanzenrennen werde ich einen neuen Ernährungsplan zusammenstellen mit Sponserfood undnormalen Nahrungsmitteln gemischt. Das ist ja das Interessante an diesen Rennen. Jeder Teilnehmer muss seinen Körper bestens kennen und kann nicht einfach von einem Mitbewerber was abschauen und übernehmen. Wie es mir in 3 Wochen am Radmarathon ergeht, werdet Ihr auch wieder hier im Blog erfahren.
    Mit sportlichen Grüssen
    Kevin

  3. Regina sagt

    12. Juni 2010, 17:28

    Das geht mir jeweils auch so auf langen Radausfahrten. Irgendwann kann ich keine Gels und süsse Riegel mehr sehen, und dann plündere ich jeweils den nächsten Tankstellenshop und esse genüsslich eine Packung Salzstängeli! Warum gibt es wohl noch keine salzigen Energie-Riegel?
    Auf alle Fälle bin ich schon gespannt, von Deinen Erlebnissen am Radmarathon zu hören! Happy cycling unterdessen!

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