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14 Jun

Kleiner Fehler hat Sieg nie gefährdet

Der Schweizer Triathletin Nicola Spirig ist einmal mehr ein perfektes Rennen gelungen. Nach dem Weltcup-Sieg in Madrid folgte ein Start-Ziel-Sieg an den Gestaden des Zugersees.

Sie äussert sich gleich selber zu Wort: «Nur eine Woche nach meinem Sieg am WM-Serie Rennen in Madrid stand ich erneut an der Startlinie, diesmal jedoch an einem Schweizer Rennen, dem Pro Sprint in Zug.

Mit seinem speziellen Format (zwei Durchgänge à 300m Schwimmen, 8km Rad und 2km Laufen) ist Zug immer ein sehr attraktives und spannendes Rennen, sowohl für die Zuschauer als auch für uns.

Ich konnte dieses Jahr schon beim ersten Lauf eine Vorentscheidung herbeiführen und meine Konkurrentinnen um ca. 30 Sekunden distanzieren. Im zweiten Durchgang konnte ich den Vorsprung dann trotz zwei kleinen Fehlern beim Wechsel ausbauen und freute mich im Ziel über einen weiteren Sieg!

Nun werde ich erneut ins Trainingslager in die Westschweiz reisen und mich dort auf die EM in drei Wochen in Irland vorbereiten.»

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