28 Jun

«Ich plane meine Nahrungszunahme zeitlich ganz genau»

In der Rubrik «7 Ernährungsfragen an» erläutern uns Sportler ihre Ernährungsgewohnheiten und verraten ausserdem, welches die grösste «Dummheit» war, die sie in Sachen Sporternährung je begangen haben. Heute: Triathlet Mathias Hecht.

Welcher wichtige Wettkampf steht bei Dir als nächstes an?

Mein zweiter Saisonhöhepunkt findet am 25. Juli statt: der Ironman Switzerland.

Wie verpflegst Du Dich dabei? Hast Du ein Standard-Rezept, das Du immer wieder anwendest?

Ja. Ich denke, wenn mal etwas funktioniert hat, dann verlässt man sich gerne auf ein solches Erfolgsrezept. Ich hatte noch nie bei einem Ironman ein Ernährungsproblem. Ich benutze dazu immer das Long Energy auf dem Rad und dann die Energy Gels beim Laufen, wobei ich meine Nahrungszunahme genau zeitlich plane. Ich ernähre mich also nur flüssig, damit kommt mein Magen gut zurrecht.

Verrätst Du uns Deine grösste «Dummheit» in Sachen Ernährung beim Sport, die Dir je passiert ist?

Nachdem ich beim Ironman Switzerland 2008 wegen Unterkühlung das Rennen aufgeben musste, bin ich gleich am nächsten Tag in die USA gereist, wo ich dann 6 Tage später am Ironman USA an den Start ging. Im Gepäck war aber leider kein Long Energy… So musste ich mich auf das Angebot vor Ort bzw. des Veranstalters verlassen. Ein grosser Fehler, welcher beinahe schief ging. Ich schaffte es zum Glück noch als 3. ins Ziel.

Welches Produkt in Sachen Sporternährung müsste für Dich und Deine Sportart(en) noch erfunden werden?

Ein Produkt, welches wie richtig gute Schweizer Schokolade schmeckt! Nein, ich denke die heutige Sporternährung ist sehr weit fortgeschritten. Kaum mehr vorstellbar, dass die Leute früher Ironman-Rennen ohne Gels gemacht haben.

Wie sieht für Dich der perfekte Verpflegungs-Stand im Wettkampf aus? Was darf da auf keinen Fall fehlen?

Da gehören Elektrolytgetränke, Cola, Wasser, Gels und feste Riegel hin. Feste Riegel für solche, die gerne feste Nahrung zu sich nehmen.

Hast Du ein Lieblingsprodukt von Sponser?

Ich mag fast alle Produkte von Sponser sehr gut. Mein Favorit ändert ab und zu wieder. Früher waren es die Oat packs, im Moment mag ich den Chocolate Recovery Shake sehr gut.

Mal abgesehen vom Sport: Was isst bzw. trinkst Du für Dein Leben gerne?

Italienisch. Vor allem eine richtig gute Pizza. Nnicht american style, das geht gar nicht. Ab und zu darf es natürlich auch ein Glas guter Rotwein dazu sein.

Ein Kommentar zu “7 Fragen an: Triathlet Mathias Hecht”

  1. Yvonne Forster sagt

    28. Juni 2010, 08:37

    an der Entwicklung eines Produktes, welches wie Schweizer Schokolade schmeckt arbeiten Remo und ich noch. Zartschmelzend und süss, Anforderungen, welche bis jetzt noch nicht mit Sportnahrungsprodukten zu vereinbaren sind. Aber wer weiss, Mathias, die Technologie macht Fortschritte und vielleicht sind wir in 50 Jahren so weit!

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